Übernommen von KOMintern – Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International:

Heute vor 80 Jahren fand die Wannseekonferenz des deutschen Nazi-Faschismus zur „Endlösung der Judenfrage“ statt. An vorderster Front der Aufarbeitung stand unter den marxistischen Geschichtswissenschaftlern und Faschismusforschern Zeit seines Lebens insbesondere der bekannte, vor sechs Jahren verstorbene, Historiker Kurt Pätzold, der sich 1973 auch mit einer Arbeit zu „Antisemitismus und Judenverfolgung“ habilitierte und später unter anderem zusammen mit Erika Schwarz 1992 das Buch „Tagesordnung: Judenmord. Die Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942. Eine Dokumentation zur Organisation der ‚Endlösung‘“ vorlegte.

Nachstehend anlässlich des 80. Jahrestags der Koordinierung sowie des Generalplans zur „Ausmordung und Vernichtung der europäischen Juden“ und deren noch „schnellere“ und „effektivere“ Umsetzung und in Angriff genommene Vollendung (mit einigen zusätzlich erläuternden Anmerkungen versehene) Auszüge aus Pätzolds Buch „Wahn und Kalkül. Der Antisemitismus mit dem Hakenkreuz“ (2012) zur Wannseekonferenz, zu der er bis an sein Lebensende publizierte:

Am 20. Januar 1942 fand am Rande Berlins,…

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Generalplan: „Endlösung der Judenfrage“