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Alles wird teurer – UZ nicht

Übernommen von Unsere Zeit:

Seit Monaten erleben wir erneut deutliche Preissteigerungen bei Papier, Druck und Energie. Unsere Druckerei musste nun sogar erstmals die vereinbarten Jahrespreise vorzeitig anheben, weil die Papierpreise explodiert sind. Die Kosten für die Herstellung jeder einzelnen Ausgabe der UZ steigen weiter an und das in einer Zeit, in der viele Menschen ohnehin mit höheren Mieten, steigenden Lebensmittelpreisen und wachsender Unsicherheit im Alltag zu kämpfen haben.

Die wirtschaftliche Lage ist Ausdruck einer politischen Entwicklung, die längst viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erfasst hat: Krieg, internationale Spannungen, Rohstoffknappheit und eine Politik, deren Folgen auf die Allgemeinheit abgewälzt werden, um den Profit weniger weiterhin sichern zu können.

Gerade deshalb halten wir daran fest, die UZ weiterhin so erschwinglich wie möglich zu halten. Eine erneute Preiserhöhung wäre für viele Leserinnen und Leser eine zusätzliche Belastung und genau das möchten wir vermeiden. Denn: Eine Zeitung, die gesellschaftliche Entwicklungen kritisch begleitet, Missstände benennt, Widerstand und internationale Solidarität organisiert und Perspektiven jenseits des Mainstreams sichtbar macht, darf nicht am Geld scheitern.

Damit das gelingt, brauchen wir eure Solidarität: Durch Spenden für die Arbeit der UZ können steigende Produktionskosten abgefedert und der Abo-Preis und somit der Zugang zu verlässlichen Informationen stabil gehalten werden.

Damit wir weiterhin sagen können, was ist, brauchen wir eure Unterstützung. Jeder Beitrag hilft dabei, steigende Kosten aufzufangen und kritischen Journalismus langfristig zu sichern.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Spenden an: DKP-Parteivorstand
Verwendungszweck: Spende UZ – Kostendruck
Sparkasse Essen
BIC: SPESDE3EXXX
IBAN: DE21 3605 0105 0003 6306 13

Quelle: Unsere Zeit

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