Übernommen vom Weltfriedensrat:
Der Portugiesische Rat für Frieden und Zusammenarbeit (CPPC) bekundet seine Solidarität mit dem Kubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP), mit dessen Präsidenten, Fernando González Llort, seiner ersten Vizepräsidentin Noemí Rabaza Fernández sowie der Direktorin für Nordamerika, Leima Martínez Freire, angesichts der inakzeptablen und ungerechtfertigten Sanktionen, denen sie durch die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ausgesetzt sind.
Fernando González Llort, Noemí Rabaza Fernández und Leima Martínez Freire sind Ziel einer unzulässigen Zwangsmaßnahme seitens der USA – nicht wegen irgendwelcher sogenannter „böswilliger Aktivitäten“ oder „Bedrohungen der nationalen Sicherheit und der Außenpolitik der USA“, wie die US-Regierung fälschlicherweise und heuchlerisch behauptet, sondern weil sie gemeinsam mit ihrem Volk ein mutiges und entschlossenes Beispiel für die Verteidigung des Rechts jedes Volkes sind, souverän und frei über seinen Weg zu entscheiden – einen Weg des Friedens, der Solidarität, der Freundschaft und der Zusammenarbeit zwischen allen Völkern.
Diese von den USA illegal und einseitig gegen das ICAP verhängten Sanktionen sind ein weiterer Ausdruck der Aggressionspolitik, die seit Jahrzehnten gegen Kuba und sein Volk gerichtet ist und darauf abzielt, die Entwicklung der Aktivitäten und Beziehungen zu behindern, die das kubanische Volk mit den Völkern und unzähligen Organisationen auf der ganzen Welt im Namen der Solidarität, der Freundschaft und der Zusammenarbeit aufgebaut hat und pflegt.
Das CPPC verurteilt die von den USA rechtswidrig und einseitig verhängten Sanktionen aufs Schärfste und bekräftigt seine Solidarität mit dem ICAP, seinen Führungskräften und Mitarbeitern sowie dem kubanischen Volk, sowie sein Engagement, die Solidarität mit Kuba fortzusetzen und zu verstärken, indem es die Aggression und die Drohungen der USA anprangert, den Versuch der wirtschaftlichen Strangulierung Kubas durch die Verschärfung der kriminellen und völkermörderischen Blockade sowie die zynische Aufnahme Kubas in die willkürliche US-Liste der „Staaten, die den Terrorismus unterstützen“, obwohl es doch die USA sind, die einen anhaltenden staatlichen Terrorismus gegen Kuba betreiben.
Das CPPC bekräftigt die tiefen Bande der Freundschaft und Solidarität, die das portugiesische und das kubanische Volk verbinden und die sich unter anderem in der Beziehung zwischen dem CPPC und dem ICAP ausdrücken.
Das kubanische Volk hat das Recht, in Frieden zu leben und souverän über seine Zukunft zu entscheiden, ohne Druck, Einmischung und Aggressionen von außen.
Das CPPC wird weiterhin an der Seite des kubanischen Volkes und des ICAP für den Frieden, die Souveränität und die Rechte der Völker sowie für Solidarität, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen dem portugiesischen und dem kubanischen Volk eintreten.
Die nationale Führung des CPPC
26.08.2026
Quelle: Weltfriedensrat
