Rafael Correa prangert Manipulationen an

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen. Ecuadors ehemaliger Präsident Rafael Correa hat die von der Staatsanwaltschaft ausgehende Manipulation der Beweise im Rahmen der Untersuchungen im sogenannten „Fall Bestechungsgelder“ gegen ihn angeprangert. Der Anführer der Bewegung »Revolución Ciudadana« schrieb auf Twitter, dass die gegen ihn vorgebrachten Beweise, die man angeblich vom PC von Laura Terán erhalten habe, in Wirklichkeit gehackt und verfälscht worden seien. Correa betonte, dass dieser Betrug durch ein Sachverständigengutachten aufgedeckt wurde, das am PC des kolumbianischen Unternehmens Adalid durchgeführt wurde,…

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Rafael Correa will nach Ecuador zurückkehren

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen. Der ehemalige Präsident Ecuadors Rafael Correa wird im November oder Dezember dieses Jahres nach Ecuador zurückkehren, um sich für die Vizepräsidentschaft oder als Mitglied der Nationalversammlung für die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2021 einzuschreiben, erklärte am Donnerstag sein Rechtsanwalt Fausto Jarrín gegenüber Sputnik.

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Ecuador beendet Gesundheitsabkommen mit Kuba

Am Dienstag, dem 12. November, erklärte die ecuadorianische Regierungsministerin María Paula Romo während einer Pressekonferenz im Carondelet-Palast in Quito, die Kooperationsvereinbarungen zwischen den Gesundheitsministerien ihres Landes und Kuba seien für beendet erklärt worden. Aufgrund dieser Vereinbarungen, die seit 2013 unterzeichnet wurden, arbeiten nach Angaben von El Universo mehr als 400 Fachkräfte des Gesundheitswesens der Insel an Arbeitsplätzen, die in Zukunft von ecuadorianischen Ärzten belegt werden sollen.

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Keine Ruhe in Ecuador

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei von Ecuador überfielen am Dienstag das Zentrum der Partei des ehemaligen Präsidenten Rafael Correa, Revolución Ciudadana (Bürgerrevolution). Laut einem Tweet, der von der offiziellen Seite der Staatsanwaltschaft in diesem sozialen Netzwerk veröffentlicht wurde, beschlagnahmten sie fünf Laptops, zwei CPUs und zwei Mobiltelefone in „Übereinstimmung mit einer Dringlichkeitsmaßnahme“, die mit der Verhaftung der Präfektin der Provinz Pichincha und ebenfalls Mitglied von Revolución Ciudadana, Paola Pabón, am 14. Oktober im Zusammenhang steht.

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Der Pichincha beobachtet alles

Der Vulkan Pichincha beobachtet alles. Es fließt Blut auf den Straßen Quitos. Zivilisten und Polizisten sind die Opfer. Einmal mehr ist der Neoliberalismus die Ursache. Dort am Mittelpunkt der Erde ist ein Vulkan Teil des nationalen Erbes der Ecuadorianer geworden: Guagua (Kind in der Quinchua Sprache) Pichincha, oder einfach nur Pichincha, dessen Geschichte auf eine volkstümliche Legende über die Rivalität der beiden Krieger der Anden zurückgeht, die Vulkane Cotopaxi und Chimborazo, die zwei Jahre lang mit ständigen Eruptionen darum kämpften, die schöne Tungurahua zu besitzen.

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Erklärung der Kommunistischen Partei Ecuadors

Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der Kommunistischen Partei Ecuadors (PCE) zu den jüngsten Ereignissen in dem südamerikanischen Land: Die Kommunistische Partei Ecuadors weist den reaktionären und volksfeindlichen Inhalt des zur sofortigen Anwendung erlassenen Präsidentendekrets vom 1. Oktober 2019 vollständig zurück, da es die schwere Wirtschaftskrise, die das Land als Folge der Auslieferung der Steuer- und Wirtschaftseinnahmen an die Unternehmer und die nationalen Oligarchien durchlebt, dem ecuatorianischen Volk aufladen will. Mit übelster Frechheit eröffnet Präsident Moreno seine wirtschaftlichen Entscheidungen mit der angeblichen Sonderabgabe der Unternehmer in einem Zeitraum…

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Revolución Ciudadana: Eine Regierung in Angst verhängt den Ausnahmezustand

Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung eine Erklärung der Parlamentsfraktion der Bewegung »Revolución Ciudadana« (Bürgerrevolution) – der auch der ehemalige Präsident Rafael Correa angehört – zu den jüngsten Ereignissen in Ecuador: Die Fraktion der Revolución Ciudadana verurteilt die Kriminalisierung des sozialen Protestes, die bis zu diesem Zeitpunkt zur Verhaftung von 19 Ecuadorianern und zur Verhängung des Nationalen Ausnahmezustandes durch Präsident Moreno geführt hat. Wir fordern, dass die Nationalversammlung sich umgehend zu dieser undemokratische Entscheidung der Regierung äußert.

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Ausnahmezustand in Ecuador

Ecuadors Präsident Lenín Moreno hat am Donnerstag den Ausnahmezustand über das südamerikanische Land verhängt. Damit wolle man »die Ordnung, Ruhe und Sicherheit der Bürger bewahren und jene kontrollieren, die Chaos provozieren wollen«, erklärte Moreno. Zuvor waren Tausende Menschen gegen die jüngsten Wirtschaftsmaßnahmen der ecuadorianischen Regierung auf die Straße gegangen, Gewerkschaften riefen zu Arbeitsniederlegungen auf. Überall im Land kam es am Donnerstag zu Demonstrationen, mehrfach kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.

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Las imprecisiones del New York Times sobre Coca Codo Sinclair

Reproducimos un artículo de la página web de Rafael Correa, ex presidente del Ecuador: Es una pena que el New York Times se preste a la comedia. No dice que en Ecuador se vive un total rompimiento constitucional y la más burda persecución política, a tal punto que, en mi caso, Interpol negó el pedido de alerta roja de la “justicia” ecuatoriana, y en el caso de Jorge Glas, lo tienen preso sin una sola prueba en su contra.

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