LINKE freut sich über den Sieg von Andrés Arauz in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen

„DIE LINKE begrüßt den Sieg von Andrés Arauz in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Ecuador, der nach aktuellem Auszählungsstand mit deutlichem Abstand vorne liegt. Die Wähler und Wählerinnen in Ecuador haben damit gezeigt, dass sie genug haben von chaotischer Corona-Bekämpfung, Verarmung durch Austeritätspolitik und der Zusammenarbeit mit dem Internationalen Währungsfonds“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Weiterlesen

Zurück zur Hoffnung

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen. Inmitten so vieler unangenehmer Nachrichten über das Geschehen in Ecuador, hauptsächlich aufgrund des Missmanagements der COVID-19-Pandemie durch die Regierung Lenín Moreno, wurde am 18 August eine Ankündigung gemacht, die die Hoffnung der Bevölkerung des Landes am Äquator wiederherstellen kann.

Weiterlesen

Correa ausgeschlossen

Der Nationale Wahlrat Ecuadors (CNE) hat vier Parteien von der Präsidents- und Kongresswahl im Februar ausgeschlossen, darunter auch die „Fuerza Compromiso Social“ (FCS), der der ehemalige Staatschef Rafael Correa angehört. Bei der Abgabe der für die Registrierung notwendigen Unterstützungsunterschriften sei es zu „Unregelmäßigkeiten“ gekommen.

Weiterlesen

Politischer Trick?

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen. Die abgenutzte und mitgebrachte „Demokratie“ scheint eine Mode für einige der elegantesten – und natürlich teuersten – Kleider zu sein, die aus Europa oder den Vereinigten Staaten kamen und in den Markt der ärmsten Nationen eindringen. Diese „neue Demokratie“ reist zusammen mit der Kultur des Konsums, die durch ein egoistisches System materialisiert wird, das sie zu einer Art Verhaltensmuster in Bezug auf die Gesetze von Angebot und Nachfrage macht.

Weiterlesen

Neoliberalismus: und was nun?

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen. Der Neoliberalismus war schon lange gescheitert, bevor COVID-19 auftrat. Äußerst schmerzhaft ist jedoch, dass es erst zig tausend Tote aufgrund einer Pandemie geben musste, ohne dass die Regierungen, die für dieses gescheiterte Modell optierten, die geeigneten Maßnahmen ergriffen hätten, um zumindest die Ansteckung zu kontrollieren. Damit wäre der Verlust von Menschenleben geringer ausgefallen und es wäre nicht zu so dramatischen Szenen gekommen, wie denen in Guayaquil, Ecuador.

Weiterlesen