98,99 Millionen Menschen aus der Armut befreit

China hat am Donnerstag einen „vollständigen Sieg“ im Kampf gegen die extreme Armut erklärt, nachdem 98,99 Millionen Menschen aus der verarmten Landbevölkerung eine staatlich definierte Armutsgrenze für das jährliche Pro-Kopf-Einkommen überschritten haben. Dies ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass es dem Land gelungen ist, für eine in jeder Hinsicht planmäßig mäßig prosperierende Gesellschaft zu sorgen.

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Chinas Erfolgsbilanz für 2020

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) mit Genosse Xi Jinping an seiner Spitze hat trotz der beispiellosen Herausforderungen durch COVID-19 und der komplexen Veränderungen im äußeren Umfeld im Jahr 2020 wesentliche Fortschritte für China erzielt. Die Aufrechterhaltung der Autorität der Kommunistischen Partei Chinas, die Priorisierung der Menschen und das Ausnutzen der institutionellen Vorteile Chinas sind die Schlüsselfaktoren für Chinas Erfolg in seinem epischen Kampf gegen die COVID-19-Pandemie und die Armut im eigenen Land.

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China will Wirtschaftswachstum ankurbeln

Da die Corona-Pandemie nach wie vor weltweit grassiert und die Region Asien und Pazifik von der Ansteckung stark betroffen ist, sind die Aussichten für die Volkswirtschaften in unterschiedlichem Ausmaß getrübt. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird erwartet, dass die Wirtschaftstätigkeit im Raum Asien-Pazifik im Jahr 2020 um 2,3 Prozent schrumpft und 2021 um 6,7 Prozent wächst, verglichen mit einem Rückgang von 5,8 Prozent im Jahr 2020 und einem Wachstum von 3,9 Prozent im Jahr 2021 für die fortgeschrittenen Volkswirtschaften.

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