Odessa-Massaker nach sieben Jahren immer noch unaufgeklärt

Vor sieben Jahren, am 2. Mai 2014 verbrannten 42 Menschen im Gewerkschaftshaus von Odessa. An diesem Tag war es in der Hafenstadt am schwarzen Meer zu großangelegten Provokationen seitens der Maidan-Putschisten gekommen, die durch bewaffnete faschistische Kräfte und Fußball-Hooligans verstärkt wurden. Das bereits seit Monaten vor dem Gewerkschaftshaus befindliche Protestcamp von Antifaschisten, mit dem gegen die Machtergreifung der ukrainischen Nationalisten in der Hauptstadt Kiew und deren positive Bezugnahme auf die mit Hitler kollabierenden Bandera-Banden während des zweiten Weltkrieges protestiert wurde, steckten die rechten Kräfte in Brand. Bei vorherigen erbitterten Straßenkämpfen…

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2. Mai 1933 – Als der deutsche Faschismus die freien Gewerkschaften zerschlug

Am 1. Mai hatte man noch gemeinsam demonstriert. Im Versuch, das Verbot und die Zerschlagung der Gewerkschaften nicht mit einer kämpfenden Einheitsfront mit den KommunistInnen, sondern durch Unterordnung unter den deutschen Faschismus zu verhindern, hatten die freien Gewerkschaften zusammen mit der NSBO Nationalsozialistische Betriebsorganisation) den »Tag der nationalen Arbeit« begangen.

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