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Brasilien
Brasilianische Fischer protestieren gegen Stahlwerk von ThyssenKrupp | Drucken |  E-Mail
Brasilien
Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 12:54 Uhr

Brasilianische Fischer gegen ThyssenKruppBrasilianische Fischer protestieren seit 2007 gegen ein hauptsächlich von ThyssenKrupp finanziertes Stahlwerk bei Rio de Janeiro. Jetzt tragen sie ihren Protest direkt auf die Hauptversammlung des Konzerns am 21. Januar in Bochum. »Wir wollen, dass ThyssenKrupp ökologische und soziale Schäden, die das Stahlwerk angerichtet hat, wiedergutmacht«, fordert Luis Carlos Oliveira. »Das Unternehmen muss in Brasilien nach den gleichen ökologischen, technischen und sozialen Standards wie in Deutschland arbeiten. Die 8.000 Fischer in der Bucht von Sepetiba wollen wieder ihrer Arbeit nachgehen.«

 
Linke Präsidenten auf Weltsozialforum: Volksbewegung stärken! | Drucken |  E-Mail
Brasilien
Freitag, den 30. Januar 2009 um 16:30 Uhr
Evo Morales, Hugo Chávez, Fernando Lugo, Rafael Correa und Lula da Silva haben die Bühne des gegenwärtig im brasilianischen Belem stattfindenden Weltsozialforums genutzt, um die sozialen Bewegungen der Region und der Welt zu verstärkten Aktivitäten gegen den Kapitalismus und die Folgen seiner Krise aufgerufen. Sprecher der Sozialforumsbewegung würdigten die Auftritte der Präsidenten von Bolivien, Venezuela, Paraguay, Ecuador und Brasilien als eine Entscheidung für das Forum der sozialen Bewegungen und damit gegen das Kapitalistentreffen (»Weltwirtschaftsforum«) in Davos.
 
São Paulo: Gewerkschaft bittet um internationale Solidarität | Drucken |  E-Mail
Brasilien
Montag, den 12. Januar 2009 um 16:30 Uhr

Am 9. Dezember hat das Rektorat der öffentlichen Universität des brasilianischen Bundesstaates São Paulo (USP) das seit 1987 an der Hochschule beschäftrigte Führungsmitglied der Gewerkschaft der ArbeiterInnen der öffentlichen Universität von São Paulo, Claudionor Brandão, der auch gewählter Arbeitervertreter beim Universitätsrat von São Paulo ist, ohne Angabe von Gründen fristlos entlassen. »Diese missbräuchliche Maßnahme ist ein Bestandteil des laufenden Prozesses systematischer Verfolgung und Bestrafung der Arbeiter-, Studenten- und Sozialbewegungen im Bundesland São Paulo«, erklärte gegenüber RedGlobe die Universitätsgewerkschaft SINTUSP.

 
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