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IPPNW: Atomwaffeneinsatz auf der koreanischen Halbinsel verhindern |
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Korea-Nord
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Montag, den 08. April 2013 um 11:19 Uhr |
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Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete internationale Ärzteorganisation IPPNW appelliert an Nordkorea, Südkorea und die USA, weitere Provokationen und gefährliche Machtdarbietungen zu unterlassen und ruft zu diplomatischen Verhandlungen auf. »Unabhängig von den Gründen für die gegenwärtige Eskalation der Spannungen können die jüngsten Präsentationen atomarer Macht durch Nordkorea und die USA im Namen ihrer südkoreanischen Verbündeten nur zwei Ergebnisse zur Folge haben: entweder treten beide Seiten einen Schritt zurück vom Abgrund oder die Abschreckung versagt und Millionen von Menschen erleiden das Schicksal von Hiroshima und Nagasaki«, heißt es in dem Offenen Brief an die Präsidenten Kim, Lee und Obama.
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Linke fordert: Botschaft in Nordkorea nicht schließen |
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Korea-Nord
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Sonntag, den 07. April 2013 um 11:56 Uhr |
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Die Linkspartei hat die Bundesregierung aufgefordert, die diplomatische Vertretung der Bundesrepublik in Pyongyang trotz der Warnungen der nordkoreanischen Regierung nicht zu schließen. Wolfgang Gehrcke, Vorstandsmitglied der Partei, rief dazu auf, statt dessen die diplomatischen Kanäle offenzuhalten.
Es gebe keinen Anlass, die Drohungen aus Nordkorea auf die leichte Schulter zu nehmen, so Gehrcke. »So absurd die Bilder des nordkoreanischen Führers Kim Jong Un auch erscheinen, wenn er Ziele für die Armee festlegt, so steht jedoch ein hoch bewaffnetes Land mit einer großen Armee und modernen Waffen, inklusive der Möglichkeit atomare Waffen einzusetzen, dahinter«.
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Fidel Castro: Verhindert einen neuen Korea-Krieg! |
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Korea-Nord
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Freitag, den 05. April 2013 um 15:49 Uhr |
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In einer neuen »Reflexion« hat der frühere kubanische Präsident Fidel Castro die Regierungen der Demokratischen Volksrepublik Korea und der USA aufgerufen, einen Atomkrieg auf der koreanischen Halbinsel zu verhindern. An die DVRK gerichtet erklärte Castro: »Es wäre nicht gerecht, zu vergessen, dass ein solcher Krieg in besonderer Weise mehr als 70 Prozent der Bevölkerung des Planeten in Mitleidenschaft ziehen würde.« Ein Krieg würde von der koreanischen Bevölkerung riesige Opfer verlangen, ohne dass irgendjemand daraus einen Nutzen ziehen könnte, so Fidel Castro weiter.
Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung den Wortlaut dieser Reflexion, die heute vom kubanischen Internetportal Cubadebate veröffentlicht wurde.
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Nordkorea schießt nicht zuerst |
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Korea-Nord
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Donnerstag, den 04. April 2013 um 08:37 Uhr |
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Der nordkoreanische Staats- und Parteichef Kim Jong Un hat die Truppen der Demokratischen Volksrepublik offenbar in einem geheimen Befehl angewiesen, an der Grenze zu Südkorea nicht als erste das Feuer zu eröffnen. Dadurch solle verhindert werden, Seoul und Washington einen Vorwand für einen Schlag gegen Pyongyang zu liefern, berichtet der Moskauer Fernsehsender »Russia Today« unter Berufung auf einen Sender im chinesischen Shanghai. »Der große Führer Nordkoreas, Kim Jong Un, hat den Truppen in der ersten Linie einen geheimen Befehl erteilt, unter keinen Umständen als erste das Feuer zu eröffnen, damit Südkorea und die USA keinen Vorwand für einen Vergeltungsschlag haben«, heißt es demnach in dem chinesischen Sender. Zuvor hatte Kim Jong Un offenbar mit einer Reihe von Besuchen die Truppen an der Grenzlinie inspiziert.
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Resolution des Kommunistischen Jugendverbandes Spaniens (UJCE) zur Lage auf der Koreanischen Halbinsel |
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Korea-Nord
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Geschrieben von: Kommunistischer Jugendverband Spaniens (UJCE)
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Sonntag, den 31. März 2013 um 22:22 Uhr |
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Der Kommunistische Jugendverband Spaniens (UJCE) verurteilt die Militärprovokationen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea durch vor allem die USA, Südkorwa und Japan, die neben der Handelsblockade kriegerische Übergriffe und Verletzungen der See- und Luftfahrtsabkommen beinhalten.
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