Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

In Übereinstimmung mit den im Land getroffenen Maßnahmen zur Verhinderung von Covid-19 beschloss das Politbüro, den für dieses Jahr genehmigten Plan für landesweite Akte und Veranstaltungen erheblich zu ändern, um die Durchführung von Aktivitäten zu vermeiden, bei denen Menschen durch unsere Institutionen, Agenturen und Organisationen konzentriert werden.

Die genehmigte Änderung umfasst die Aussetzung, Verschiebung oder das Gedenken in reduzierter Zusammensetzung als zu verwendende Varianten, basierend auf einer spezifischen Analyse jeder der bis Juli geplanten Aktivitäten.

Die Ephemeriden in Bezug auf historische Ereignisse oder Persönlichkeiten werden in jedem Fall zum geplanten Zeitpunkt mit reduzierter Zusammensetzung ohne Massenmobilisierung in Erinnerung gerufen und in den Massenmedien angemessen reflektiert.

Dieser Beschluss gilt auch für Veranstaltungen nationaler, territorialer oder lokaler Art, die in den Plänen des Kommunistischen Jugendverbandes (der bereits über die Verschiebung seines elften Kongresses informierte), der Massen- und Sozialorganisationen sowie der Gemeinde- und Provinzausschüsse der Partei.

In Bezug auf die Feierlichkeiten zum 1. Mai und 26. Juli wird das Politbüro unsere Bevölkerung rechtzeitig über die zu treffenden Entscheidungen informieren.

Quelle:

Granma Internacional