Übernommen von KOMintern – Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International:

Im Mai 2014 erschütterte die Bergwerks-Katastrophe von Soma in der westtürkischen Provinz Manisa, das größte Gruben“unglück“ der türkischen Geschichte mit 301 getöteten Bergarbeitern, die Welt. Die zynischen und verhöhnenden Aussagen von Recep Tayyip Erdoğan stießen seinerzeit auf eine breite und weltweite mediale Empörung. Knapp sieben Jahre danach inthronisierte Ankara mit dem damaligen Präsidentenberaten und „Demonstranen-Prügler“ Yusuf Yerkel aktuell gerade den zum Symbol des Umgangs Ankaras mit den Kohlegrubenarbeitern gewordenen Prätorianer als neuen Handelsattaché des türkischen Generalkonsulats in Frankfurt. Die vom AKP-Regime maßgeblich mit entfesselte und gestützte Profitorientierung führte schon seinerzeit, Hand in Hand mit der von ihr vorangetriebenen Privatisierung ehemals staatlicher Betriebe und Bergwerkszechen zur privatkapitalistisch-forcierten Profitmaximierung, ungebrochen zu tödlichen Arbeitsunfällen, sozialen Verwerfungen, Dumpinglöhnen, unzumutbaren Arbeitsbedingungen, Prekarisierungen und Massenarbeitslosigkeit. Dergestalt verzeichnete die Türkei denn auch durchgängig Rekordzahlen an tödlichen Arbeitsunfällen. Selbst nach offiziellen Regierungsdaten zählte das Arbeitsministerium in Ankara seinerzeit im Schnitt mehr als vier Tote jeden Tag. Neben den Bergwerken…

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„Demonstranten-Prügler“ von Soma wird Erdoğans neuer Handelsattaché in Frankfurt