Übernommen von KOMintern – Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International:

Am 12. Februar 1934 erhoben sich die konsequentesten Teile der österreichischen ArbeiterInnenklasse zum bewaffneten Kampf gegen den Austrofaschismus. Ein heroisches Kapitel der Geschichte der österreichischen und internationalen ArbeiterInnenbewegung, in welchem diese sich erstmals seit dem bulgarischen Septemberaufstand ein Jahrzehnt zuvor wieder mit der Waffe in der Hand dem Vormarsch des Faschismus entgegenstellte.

Der kurze österreichische Bürgerkrieg endete trotz der heldenhaften Februarkämpfe nach wenigen Tagen mit dem Sieg der „christlich-sozialen“ Faschisten und der vollständigen Durchsetzung der austrofaschistischen Diktatur in Österreich. Zum heurigen Gedenken nachstehend ein Beitrag aus den Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft Nr. 1/2004 des vor dreieinhalb Jahren, viel zu früh verstorbenen marxistischen Historikers Hans Hautmann (zugleich langjähriger Präsident der AKG), der zusammen mit Winfried R. Garscha bereits vor knapp vier Jahrzenten ein Standardwerk aus marxistischer Feder „Februar 1934 in Österreich“ (Dietz Verlag Berlin 1984 und Globus Verlag Wien 1984) vorlegte und uns auch bei zahlreichen Februargedenken als vielschichtiger Referent…

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Über den 12. Februar 1934