Übernommen von Unsere Zeit:

Heute vor 140 Jahren kam Ernst Thälmann auf die Welt. „Um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“, gab uns der Vorsitzende der KPD (von 1925 bis 1933) und des Roten Frontkämpferbunds (RFB, von 1925 bis 1929) mit auf den Weg. Dieser Kampf ist noch nicht gewonnen. Erinnern heißt verändern – und das Erbe Thälmanns fortzuführen. Der Freundeskreis Ernst Thälmann e. V. Ziegenhals-Berlin lädt zu zwei Kundgebungen anlässlich des 140. Geburtstags Thälmanns ein, die das Gedenken an den großen Arbeiterführer mit dem Kampf für Frieden heute und internationaler Solidarität mit Kuba verbinden. Sie stehen unter dem Motto „Widerstand gegen die Kriegsmaschinerie organisieren! Solidarität mit Kuba!“
Die erste der beiden Kundgebungen findet am Samstag, den 18. April um 14 Uhr vor dem Ernst-Thälmann-Denkmal in der Greifswalder Straße in Berlin statt. Dort spricht Ellen Brombacher von der Kommunistischen Plattform in der Partei „Die Linke“. Das Thälmann-Denkmal wird aktuell saniert und ist deshalb umzäunt. Der Freundeskreis regt an, Fahnen, Transparente und Losungen mitzubringen und den Zaun damit zu verschönern. Für ältere Genossinnen und Genossen wird es Sitzgelegenheiten geben.
Am Sonntag, den 19. April beginnt um 11.30 Uhr die zweite Kundgebung – am Gedenkstein für die Ziegenhalser Tagung des ZK der KPD in der Seestraße 27 in Königs Wusterhausen. Dort sprechen Birgit Uhlworm, Stadtverordnete der Unabhängigen Frauenliste und engagiert in der Initiative für Frieden und Abrüstung Dahme-Spreewald, und Monika Schömmel, Hauptkoordinatorin des Ständigen Forums der Europäischen Linken der Regionen. Die RotFuchs-Singegruppe untermalt die Kundgebung musikalisch. Der Freundeskreis stellt Sitzgelegenheiten und Toiletten bereit.
Der Freundeskreis Ernst Thälmann e. V. Ziegenhals-Berlin unterstützt zudem die Demonstration anlässlich des 81. Jahrestags der Begegnung an der Elbe am 25. April um 11.30 Uhr in Torgau und die Demonstration zum Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus am 8. Mai um 16 Uhr am Ort der Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde in Berlin-Karlshorst.
Quelle: Unsere Zeit

