IG Metall: Lieferkettengesetz wichtiger Schritt für menschenwürdige Arbeit weltweit

Die IG Metall begrüßt, dass das deutsche Lieferkettengesetz endlich vom Kabinett der Bundesregierung verabschiedet wurde. Dazu der Erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: „Die Verabschiedung des Lieferkettengesetzes ist ein wichtiger nächster Schritt hin zu menschenwürdigen und fairen Arbeitsbedingungen entlang globaler Wertschöpfungsketten. Klar ist: Das Gesetz ist ein nach hartem Ringen der Minister Heil, Müller und Altmaier erarbeiteter Kompromiss, den wir zwar zu schätzen wissen, aber wo wir deutlichen Nachbesserungsbedarf sehen, sollte der Anspruch auf Einhaltung von Arbeits- und Umweltstandards in den Lieferketten wirklich eine Chance haben.“ Wichtig sei daher,…

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Lieferkettengesetz: Nachschärfungen sinnvoll und wünschenswert

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) spricht sich angesichts des bevorstehenden parlamentarischen Verfahrens für Nachbesserungen am geplanten Lieferkettengesetz aus. „Die Verständigung in der Großen Koalition auf ein Lieferkettengesetz vor wenigen Wochen war wichtig und ein Erfolg des langjährigen Engagements der Gewerkschaften und vieler weiterer NGOs. Im jetzt beginnenden parlamentarischen Verfahren strebt ver.di Verbesserungen des Gesetzentwurfs an, um die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den Lieferketten von Unternehmen mit Sitz in Deutschland möglichst wirksam schützen und durchsetzen zu können“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. Am heutigen Mittwoch befasst sich das Bundeskabinett mit…

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IG Metall begrüßt Einigung zu Lieferkettengesetz

Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall, zur heute bekanntgegebenen Einigung auf ein Lieferkettengesetz „Die Bundesregierung hat geliefert! Insbesondere dank des Einsatzes der Minister Hubertus Heil und Gerd Müller ist der Durchbruch geschafft. Die IG Metall begrüßt die Einigung auf ein Lieferkettengesetz deutlich, nach langem Ringen ist dies ein positives Signal.

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Lieferkettengesetz ohne Unternehmenshaftung ist zahnloser Tiger

„Der Kompromiss für ein Lieferkettengesetz ist eine Absage an den wirksamen Schutz der Menschenrechte. Ohne eine Unternehmenshaftung ist das Gesetz ein zahnloser Tiger. Immer wieder sehen deutsche Unternehmen bei Menschenrechtsverstößen weg und profitieren sogar davon. Sie müssen deshalb von Betroffenen zur Rechenschaft gezogen werden können, sonst bleibt alles wie es ist“, erklärt Michel Brandt, für die Fraktion DIE LINKE Obmann im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, zur Einigung des Bundeskabinetts auf ein Lieferkettengesetz, das die Einhaltung der Menschenrechte durch deutsche Unternehmen entlang ihrer Lieferkette sicherstellen soll.

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Einigung auf Lieferkettengesetz: ein Schritt für die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt im Grundsatz die Einigung auf ein Lieferkettengesetz. „Gegen den Widerstand von Teilen der Wirtschaft und des Bundeswirtschaftsministeriums ist es gelungen, einen Kompromiss zum Lieferkettengesetz zu erzielen, der die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den Lieferketten von Unternehmen mit Sitz in Deutschland stärkt. Dieser Durchbruch geht maßgeblich auch auf den Einsatz von ver.di im Bündnis mit vielen NGOs zurück. ver.di wird die parlamentarische Beratung zum Lieferkettengesetz und dessen Umsetzung in der Praxis weiter kritisch begleiten und sich für Verbesserungen stark machen“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank…

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Lieferkettengesetz: 2021 muss das Jahr menschenwürdiger Arbeitsbedingungen werden

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die große Koalition auf, sich so schnell wie möglich auf ein Lieferkettengesetz zu verständigen. 2021 solle das Jahr menschenwürdiger Arbeitsbedingungen werden. „Wir brauchen endlich ein wirksames Lieferkettengesetz, das bei Verstößen für die Unternehmen auch rechtliche Konsequenzen haben muss“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke am Mittwoch. ver.di unterstütze das Engagement von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil für ein Gesetz mit klaren Haftungsregeln zum Schutz der Rechte von Betroffenen. Damit könne auch der Weg für eine wirkungsvolle europäische Lösung eröffnet werden.

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