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Griechenlands Kommunisten diskutierten über Bertolt Brecht |
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Griechenland
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Sonntag, den 05. Mai 2013 um 12:33 Uhr |
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Am Nachmittag des 28. April endete in Athen eine vom ZK der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) veranstalteten wissenschaftlichen Konferenz über den Denker, Dramatiker, Dichter und Regisseur Bertolt Brecht. Der auf dem 19. Parteitag im April neugewählte Generalsekretär des ZK der KKE, Dimitris Koutsoumbas, und der Sekretär des Zentralrates des Jugendverbands KNE, Thodoris Chionis, richteten an die Teilnehmer Grußworte.
In seinem Grußwort betonte Koutsoumbas: »Wir setzen unser Unterfangen der letzten Jahre, wissenschaftliche Konferenzen zum Werk und zur Persönlichkeit großer, fortschrittlicher Denker und Künstler zu veranstalten, fort. Nach Giannis Ritsos und Kostas Varnalis galt unsere diesjährige Konferenz Bertolt Brecht. Es war ein kühner Schritt, dem größten Theaterschriftsteller des 20. Jahrhunderts, Regisseur, Dichter und Denker eine Konferenz zu widmen. Der Kommunist Brecht engagierte sich für die Sache der Befreiung der Welt von der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, er war ein großartiger Intellektueller und vielseitiger Künstler. Er widmete sich mit aller Kraft den menschlichen Problemen, und zeigte durch sein Werk den Weg der Befreiung des Menschen von der Klassenausbeutung und vom Krieg, als einer ihrer Formen. Brecht legte den beispiellosen Mut an den Tag, die Politik in die Kunst hineinzutragen. Er betrachtete die Politik als unzertrennlichen Bestandteil der Kunst, und umgekehrt.«
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Die KKE vor ihrem 19. Parteitag |
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Griechenland
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Geschrieben von: Abteilung für Internationale Beziehungen des ZK der KKE
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Dienstag, den 02. April 2013 um 17:34 Uhr |
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Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) wird ihren 19. Parteitag vom 11. bis 14. April in Athen durchführen. Die Vorbereitungen für den Parteitag befinden sich in ihrer letzten Phase. In den letzten vier Monaten hatten die Kommunisten Gelegenheit, über die Aktivitäten der Partei in der vergangenen Zeit, die Aufgaben der KKE für die nächste Periode, über das neue Parteiprogramm und die neue Satzung zu diskutieren. Dazu hat das Zentralkomitee »Thesen« herausgegeben. In ihnen waren die Themen eingegliedert, über die diskutiert wurde. Die Debatte hat sowohl bei den Versammlungen der Grundorganisationen als auch bei Kreis-,Bezirks- und Regionalkonferenzen stattgefunden. Bei den letzteren wurden die Delegierten für den Parteitag gewählt. Gleichzeitig gab es in den Seiten der Tageszeitung »RIZOSPASTIS«, dem Organ des ZK der KKE, einen offenen Parteitagsdialog mit Veröffentlichung von Hunderten von Artikeln von Parteimitgliedern, Kadern und Freunden der Partei. Parteiorganisationen haben Dutzende Veranstaltungen organisiert, bei denen die »Thesen« den Werktätigen vorgestellt wurden.
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Streikende Seeleute lassen sich nicht brechen |
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Griechenland
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Geschrieben von: Kommunistische Partei Griechenlands (KKE)
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Donnerstag, den 07. Februar 2013 um 16:01 Uhr |
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Am Mittwoch, 6. Februar, streikten die griechischen Seeleute den dritten Tag gegen einen Gesetzentwurf, der die Seeverbindungen zu den Inseln zerstört, die Häfen vollständig dem Monopolkapital überlässt sowie die Seeleute zu einer Arbeit ohne Tarifverträge und Rechte verurteilt. Die Seeleute kämpfen gegen den Gesetzesentwurf der Regierung und verteidigen ihre Arbeitsrechte, die Tarifverträge, damit die Passagiere mit modernen Schiffen preiswert und sicher fahren können, damit die Crews verfasste Rechte über das ganze Jahr haben. Sie rufen die Arbeiter- und Volksschichten der Inseln, alle arbeitenden Menschen in der Schifffahrt auf, sich zusammen zu schließen.
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Ein Massaker an Kranken und Alten |
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Griechenland
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Geschrieben von: Andreas Spector
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Sonntag, den 09. Dezember 2012 um 18:21 Uhr |
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„Griechische Schuldenkrise: Medikamenten-Mangel setzt Leben aufs Spiel“ titelte kein rotes Medium am 8. Juni 2012, sondern der „linksliberale“ Guardian aus London. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Griechenland die erste große „Medikamenten-Krise“, und im Internet kursierte ein YouTube-Video mit Datum vom 6. Juni, in dem man eine Apotheke in Athen nur von draußen sah, aber drinnen eine Frau schrie: „Und woher kriege ich nun meine Medikamente?!“
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