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Kraftvolles Zeichen gegen Rechts: Kein Platz für Nazis in Braunau! |
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Österreich
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Sonntag, den 21. April 2013 um 11:29 Uhr |
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Am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, beteiligten sich knapp 600 Menschen an der antifaschistischen Demonstration „Kein Platz für Nazis“ in Braunau am Inn. Seit vielen Jahren schon ruft das breite, überparteiliche Bündnis „braunau gegen rechts“ zur einer Demonstration gegen Rechtsextremismus und Neofaschismus auf. Heuer fiel das Datum genau auf den Geburtstag des in Braunau geborenen Adolf Hitler.
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KPÖ: Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien unterstützen |
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Österreich
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Mittwoch, den 10. April 2013 um 16:25 Uhr |
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Zur Unterstützung des vom 15. bis 22. April 2013 bei den Gemeinden zur Unterzeichnung aufliegenden Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien ruft die KPÖ auf. „Die aufgeregten Reaktionen der Religionsgemeinschaften zeigen die Notwendigkeit von ihnen selbst mit massiver politischer und medialer Unterstützung als selbstverständlich betrachteten Vorrechte in Frage zu stellen“ meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
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KPÖ kandidiert für ein solidarisches Tirol |
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Samstag, den 16. März 2013 um 11:44 Uhr |
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„Die KPÖ hat in acht der neun Wahlkreise ihre Kandidatur eingereicht. Nur in Landeck können wir nicht kandidieren“, gab gestern der KPÖ-Wahlkampfkoordinator Josef Stingl bekannt. Die Hürde 'Unterstützungsunterschriften' sei lt. Stingl ohne riesigen Finanz-Background schier unmöglich: „Mit einem Wahlkampfbudget von 6.000 Euro (und davon nimmt das Land für's Einreichen der Kreiswahlvorschläge fast die Hälfte) sind bezahlte UnterschriftenkeilerInnen oder notarielle Beglaubigungen nicht leistbar. Zusätzlich führten ungesetzliche Prügel zu einem Zeitverlust. Beispielsweise wurde in der Gemeinde Tarrenz unseren UnterstützerInnen (mit der Begründung 'der Bürgermeister ist nicht da') die Gemeindebestätigung auf der Unterstützungserklärung verweigert.“
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ÖGB in der Unternehmerfalle |
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Österreich
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Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 16:43 Uhr |
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Als fatal und defensiv bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die Ansage von Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB, keine „sture Forderung“ nach einer 35-Stundenwoche mehr zu erheben, sondern sich betont flexibel zu geben. „Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass der ÖGB mit seinem Einlassen auf die von der Kapitalseite gebetsmühlenartig erhobene Forderung nach mehr Flexibilität den Lohnabhängigen eine der längsten realen Arbeitszeiten europaweit bei gleichzeitiger faktischer Stagnation der Realeinkommen beschert hat“, so Stingl.
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Neutralität kein Thema mehr: Abschaffung des Bundesheeres weiterhin aktuell |
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Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 13:21 Uhr |
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Ein sechsköpfiges österreichisches Sanitätskontingent zur Unterstützung von Frankreichs Kolonialinteressen nach Mali, gemeinsame Übungen des Bundesheeres mit Einheiten des NATO-Mitglieds Deutschland im Hochgebirge, ein deklariertes Bekenntnis von Heeresminister Norbert Darabos (SPÖ) um »Grundsatzfragen zur Weiterentwicklung« der Militarisierung der EU zu erörtern: Wer geglaubt hat, das klare Votum für die Wehrpflicht wäre ein Votum für die Neutralität hat sich offensichtlich gründlich getäuscht, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest. Waren früher auf ein eindeutiges UNO-Mandat gestützte Missionen der Maßstab für die Einsätze österreichischer Soldaten im Ausland, so wurden diese mittlerweile zunehmend durch selbsternannte EU-Mandate abgelöst. Das entspricht zwar voll und ganz den imperialen Ansprüchen des »Europas der Konzerne« und seiner Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) zu der sich Darabos so demonstrativ bekennt, ist jedoch genauso eindeutig neutralitätswidrig wie die Beteiligung an den Battle Groups und anderen Formen der EU-Militarisierung.
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Volksbefragung als Blankoscheck für Aufrüstung? |
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Österreich
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Dienstag, den 22. Januar 2013 um 17:46 Uhr |
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Als Blankoscheck für Aufrüstung dürfte sich das Votum für die Wehrpflicht bei der Volksbefragung vom 20. Jänner 2013 erweisen, befürchtet der oberösterreichische KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Es verwundere nicht, dass zwei Tage nach der Volksbefragung, bei der sich bei einer bundesweiten Wahlbeteiligung von 54,0 Prozent 59,7 Prozent für die Beibehaltung der Wehrpflicht ausgesprochen haben, die Offiziergesellschaft eine Erhöhung des Bundesheer-Budgets um 35 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro verlangt.
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