Kreide und Bücher werden wieder hervorgeholt auf den Bahamas. Nach und nach erhebt sich das Land aus den Trümmern, betrauert seine Toten und schöpft Hoffnung. Nach der Katastrophe, die der Hurrikan Dorian hinterlassen hat, kehren die Bahamaer in die Schulen zurück.

Auch eine Gruppe von 55 kubanischen Lehrern, die der Felix-Varela-Brigade angehören, trägt mit ihrer humanistischen Arbeit zur Normalisierung der Situation bei, denn Kuba ist der Schmerz anderer nicht gleichgültig. Nicht nur in den Klassenräumen, sondern auch in den Gemeinden ist das Engagement der kubanischen Lehrkräfte zu spüren.

Sie trugen zum Wiederaufbau der Bildungseinrichtungen und ihrer Umgebung bei, tauschten Kreide und Tafel gegen Arbeitsinstrumente oder fanden ein tröstendes Wort für diejenigen, die ihr Zuhause verloren haben oder für diejenigen, die ihren Sohn nach einer Woche nicht gefunden haben.

Im Sinne Martís und des Lehrers, der ihrer Brigade den Namen gibt, setzen sie das Konzept des Internationalismus, den Willen Fidels um. Mögen ihnen andere folgen, um die Inseln Abacus und Grand Bahamas wieder aufzubauen

Quelle:

Granma Internacional