Wieder einmal rufen exilkubanische, zumeist in Miami ansässige „Mafia“-Organisationen, zu Protesten gegen die legitime, sozialistische Regierung der Karibikinsel Kuba auf. Nach den gewalt- und hasserfüllten Protesten in der Mitte diesen Jahres, treten die Contra-Aktivisten erneut im Fahrwasser einer schwächelnden kubanischen Wirtschaft, welche unter den Angriffen der Blockade des US-Imperialismus leidet sowie der Wirren der Corona-Pandemie an, um entgegen ihrer Beteuerungen von Frieden, Menschenrechten und Demokratie – die kapitalistische Konterrevolution voranzutreiben.Die exilkubanischen Contra-Aktivisten sind dabei altbekannt – sie reichen von terroristischen Gewalttätern der Invasion in der Schweinebucht über US-Geheimdienste bis hin zu spanischen Intellektuellen – so schwadronierte exemplarisch der Leiter des von US-Geheimdiensten sowie dem US-Außenministerium finanzierten »Directorio Democrático Cubano« – Orlando Gutiérrez-Boronat – von „einer internationalen Intervention unter Führung der Vereinigten Staaten zum Sturz dieses Regimes“. Schon zu Beginn des November kündigten die Organisatoren Aktionen in mehr als 70 Städten weltweit an – darunter auch Proteste in Deutschland. Mit massiven Geldsummen aus den USA gesponsort, sollen konterrevolutionäre Elemente erneut auf den Straßen in Kuba randalieren, um den antikubanischen Medien die Bilder für verleumdende und entstellende Darstellungen der Realität des Landes zu liefern.

Denn: die wirtschaftlichen Probleme des Landes resultieren zuvorderst auf der seit sechs Jahrzehnten währenden Blockade des US-Imperialismus, welche erst unter der Amtszeit von Donald Drumpf schwerwiegend verschärft worden ist. Auch litt das kubanische Volk – wie die gesamte Welt – unter den Folgen der todbringenden Pandemie – diese nutzen die Aggressoren in der Mitte des Jahres heuchlerisch als Vorwand um Unruhe im Land zu stiften. Aktuell sind mehr als 71 Prozent der kubanischen Bevölkerung vollständig immunisiert, circa 90 Prozent haben mindestens eine Dosis enthalten – der Corona-Spuk sollte demnach, auch aufgrund des herausragenden sozialistischen Gesundheitssystemes auf Kuba der Vergangenheit angehören. Zudem ist geplant, dass die Insel sich zum 15. November wieder dem internationalen Tourismus und damit einer seiner Haupteinnahmequellen öffnen kann – allein die Zahl der Flüge gen Kuba soll sich demnach von 69 auf 400 pro Woche ausweiten. All jede Maßnahmen zur Besserung der Lage der Menschen sowie zum weiteren Aufbau des Sozialismus auf Kuba wollen die terroristischen Störer mit ihren Protesten im Land sowie mit einer medialen Kampagne und Aktionen im Ausland torpedieren, um in letzter Konsequenz durch Chaos den Vorwand einer militärischen Intervention zu liefern.

Auch in Deutschland, unter Mithilfe der Monopolpresse von FAZ bis TAZ und gedeckt durch den deutschen Imperialismus, soll ein Umsturz vorbereitet werden – aggressive und gewaltbereitete Demonstranten wollen in München, Berlin, Frankfurt am Main und in anderen Orten demonstrieren.

Diese Vorhaben werden am vereinten Widerstand des kubanischen Volkes – welches um die Errungenschaften der Revolution weiß – und der internationalen Solidarität der antikapitalistischen Menschen scheitern. Die SDAJ solidarisiert sich mit dem sozialistischen Kuba und verurteilt die US-geführten Aggressionen gegen den karibischen Sozialismus. Wir rufen zur Solidarität mit dem kubanischen Sozialismus auf.

In diesem Sinne,
Es lebe das sozialistische Kuba – Hoch die internationale Solidarität!

Quelle: SDAJ – Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend – Livestream: Hände weg von Kuba!