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„Reformagenda für wirtschaftliche Stärke, gute Arbeit und soziale Sicherheit“

Übernommen von DGB Pressemitteilungen:

Gemeinsames Statement von Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall, Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IGBCE und Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

„In einem respektvollen Gespräch haben die Teilnehmenden des gestrigen Dialogs aus Wirtschaft und Gewerkschaften zentrale wirtschafts- und sozialpolitische Themen mit dem Koalitionsausschuss erörtert. Die Diskussion war von der Offenheit getragen, alle eingebrachten Perspektiven ernsthaft aufzunehmen und zu beleuchten.

Vorweg stand ein Austausch zum Lagebild in den Branchen, insbesondere mit Blick auf die Industrie und die Dienstleistungsbranchen, sowie zu den Anforderungen zur Beschäftigungssicherung in einem äußerst angespannten Arbeitsmarkt.

Im Mittelpunkt des weiteren Austauschs standen die Fragen zu wachstums- und nachfragestimulierenden Impulsen. Weitere Schwerpunkte waren die zukunftsfeste Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme vor dem Hintergrund demographischer Herausforderungen sowie steuerliche Entlastungen, die bis tief in die Mitte der arbeitenden Bevölkerung wirken müssen. Das Thema Bürokratieabbau wurde von allen Teilnehmenden übereinstimmend als relevant betrachtet. 

Jetzt kommt es darauf an, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir haben unsere Positionen deutlich gemacht und Vorschläge für eine Reformagenda eingebracht, die wirtschaftliche Stärke, gute Arbeit und soziale Sicherheit schafft.

Als ein Ergebnis des Gesprächs halten wir fest, dass zu einzelnen Themen ein vertiefter Austausch stattfinden soll. Wir stehen jederzeit bereit, in gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung in weiteren Formaten mitzuarbeiten.“

Quelle: Deutscher Gewerkschaftsbund

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