2022 bereits fünf ehemalige FARC-Kämpfer ermordet

Übernommen von Widerstand in Kolumbien:

Im Jahr 2022 sind bereits fünf ehemalige Mitglieder der FARC-EP, die sich im Prozess der Wiedereingliederung in das zivile Leben befinden, ermordet worden. Seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der Guerilla und der kolumbianischen Regierung im Jahr 2016 sind über 300 ehemalige Guerilleros ermordet worden

Anfang der Woche wurde nun bekannt, dass Fabian Alexander Rodríguez Suárez ermordet wurde. Er war Teil der Wiedereingliederungszone (ETCR) Heiler Mosquera in Puerto Asís in der südkolumbianischen Provinz Putumayo. Ihn fand man im Dorf Ranchería de Jardines de Sucumbios in der Gemeinde Valle del Guamuez.

In Putumayo sind mehrere bewaffnete Akteure präsent, darunter von der neuaufgestellten FARC-EP die Front Carolina Ramírez, die alliiert mit der 1. Front um Gentil Duarte und Iván Mordisco ist. Aber auch die FARC-EP, Zweites Marquetalia, ist hier mit der Struktur „Comandos de la Frontera“ aktiv. Hinzu kommen zahlreiche paramilitärische und kriminelle Strukturen sowie die staatlichen Sicherheitskräfte.

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Bereits fünf ehemalige FARC-Kämpfer im laufenden Jahr ermordet

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