Am gestrigen Samstag endete die 22. Versammlung des Weltfriedensrates (World Peace Council, WPC). Das Treffen in der vietnamesischen Hauptstadt stand unter dem Slogan: „Wir verstärken den antiimperialistischen Kampf und die Solidarität für eine Welt des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit“. Über 60 Delegationen aus aller Welt kamen zusammen, um in diesem Sinne Erfahrungen auszutauschen, Standpunkte zu diskutieren, Beschlüsse zu fassen und ein neues Exekutivkomitee zu wählen.

Dieses wiederum wählte Pallab Sengupta, Generalsekretär der Gesamtindischen Friedens- und Solidaritätsorganisation sowie Sekretär des Nationalrates der Kommunistischen Partei Indiens, zum neuen Präsidenten des Weltfriedensrates. Er folgt auf Socorro Gomes aus Brasilien. Ihm zur Seite stehen die in ihren Funktionen bestätigten Thanasis Pafilis als Generalsekretär des Weltfriedensrates sowie Iraklis Tsavdaridis als Exekutivsekretär. Beide gehören dem Griechischen Komitee für internationale Entspannungspolitik und Frieden aus dem Umfeld der Kommunistischen Partei Griechenlands an.

Die Leitung des Weltfriedensrates versicherte ihre Anerkennung für die Errungenschaften der gastgebenden Sozialistischen Republik Vietnam und für ihren historischen Führer Ho Chi Minh. Man kam überein, dass man gemeinsam für den Weltfrieden sowie eine gerechte Weltordnung arbeiten wolle.

Quelle: Voice of Vietnam / Weltfriedensrat

 

Quelle: Zeitung der Arbeit