IPB, IALANA und IPPNW: Abrüstung ist das Gebot der Stunde

Höhe der Militärausgaben weltweit – ein politischer, sozialer, ökologischer, ökonomischer und ethischer Skandal Trotz der anhaltenden Covid-19 Pandemie, der Klimakatastrophe und der wachsenden Ungleichheit stiegen die Militärausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent, wie aus der Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (Stockholm International Peace Research Institute – SIPRI) hervorgeht. Demnach erhöhten sich die Ausgaben um knapp 2 Billionen US-Dollar, von 1,917 Billionen US-Dollar im Jahr 2019 auf 1,981 Billionen US-Dollar im Jahr 2020. In einer gemeinsamen Pressekonferenz kritisierten die Friedensorganisationen IPB, IALANA und IPPNW diese Politik der Aufrüstung stark und…

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Weiter für den Frieden auf die Straße

Auf der online Aktionskonferenz des gesellschaftlichen Bündnisses „Abrüsten statt aufrüsten“ mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 18.04.2021 sprach sich die stellvertretende Vorsitzende von ver.di Andrea Kocsis vehement gegen jegliche weitere Aufrüstung besonders gegen die von der Bundesregierung geplanten 2% BIP für Aufrüstung. „Der Teufelskreis weiterer Aufrüstung bringt keine Sicherheit, kostet nur immer mehr Geld und vergeudet Ressourcen für Zerstörung.

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Bedauerlich: Schwächt „Die Linke“ Formulierung zu Auslandseinsätzen ab?

Gemeinsame Pressemitteilung von FriedensaktivistInnen In einem neuen Entwurf des Wahlprogramms für die Bundestagswahl schwächt die Partei „Die Linke“ offenbar ihre Haltung im Hinblick auf Auslandseinsätze der Bundeswehr ab. „Hatte man bislang auf eine strikte Beendigung aller Missionen bestanden, will man nun ‚einen gemeinsamen Nenner‘ mit SPD und Grünen finden“, fassen der Nachrichtensender „ntv“ und weitere Medien zusammen.

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Abschlusserklärung zum Ostermarsch 2021

Ostermärsche der Friedensbewegung bleiben Teil der politischen Kultur des Landes Die Friedensbewegung konnte in diesem Jahr mit über 100 Veranstaltungen bundesweit wieder erfolgreich an die Tradition der Ostermärsche anknüpfen. Corona-bedingt wurden diese im letzten Jahr nach 60 Jahren verhindert. Mit der Teilnehmerzahl – trotz einschränkender Auflagen der örtlichen Behörden – waren die örtlichen Initiativen durchweg zufrieden.

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Ostermärsche 2021: Positive Bilanz trotz schwieriger Umstände

Das Netzwerk Friedenskooperative zieht eine positive Bilanz der diesjährigen Ostermärsche. In rund 100 Städten fanden über Ostern Aktionen für Frieden, Abrüstung und Gerechtigkeit statt. Die Forderung nach der Senkung der Rüstungsausgaben, dem Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot und dem Stopp von Rüstungsexporten standen dabei im Fokus. Trotz der schwierigen Umstände, beteiligten sich zahlreiche Menschen an den Ostermarsch-Aktionen, die Corona-bedingt teils auf der Straße, teils virtuell stattfanden.

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Ostermärsche haben begonnen

Von Gründonnerstag bis Ostermontag finden bundesweit rund 100 Ostermarsch-Aktionen der Friedensbewegung statt. Den Auftakt machten in diesem Jahr Erfurt, Lüneburg und im Saarland am Gründonnerstag sowie Chemnitz, Jagel, Neumünster, Jülich, Gronau und Bruchköbel am Karfreitag. Die Friedensbewegung fordert insbesondere ein Ende der ständig anwachsenden Rüstungsausgaben, den Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbot und eine Abkehr von den Plänen, bewaffnete Drohnen anzuschaffen.

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Trotz Corona: Ostermärsche finden statt

Am kommenden Donnerstag starten die Ostermarsch-Aktionen der Friedensbewegung. Aufgrund der Pandemie finden die Ostermärsche auch in diesem Jahr unter schwierigen Bedingungen statt. Viele Ostermarsch-Veranstalter planen in diesem Jahr stationäre Kundgebungen oder weichen auf Menschenketten aus, um ausreichend Abstand zwischen den Teilnehmenden zu wahren. In anderen Städten finden die Ostermärsche virtuell statt und in einigen Städten (Siegen, Ellwangen, Gifhorn und Miesbach) entfallen die diesjährigen Ostermärsche.

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