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KDV-Tage 2026: Gemeinsam sichtbar werden – Aktionen jetzt melden!

Übernommen von Deutsche-Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen:

Die Kriegsdienstverweigerung ist ein Grundrecht – und in Zeiten zunehmender Militarisierung wichtiger denn je. Mit den diesjährigen KDV-Tagen vom 8. 17. Mai 2026 setzt die DFG-VK ein klares Zeichen: für Frieden, für Selbstbestimmung und gegen den Zwang, Teil militärischer Logik zu werden.

Auf der zentralen Website zu den KDV-Tagen bündeln wir Informationen und Aktionen rund um das Thema Kriegsdienstverweigerung. Doch die KDV-Tage leben vor allem von euch, von euren Ideen, eurem Engagement und eurer Präsenz auf der Straße, in Schulen und in euren Städten.

Ob Schulstreik oder Kundgebung, ob groß oder klein: Jede Aktion zählt

Egal ob ihr

  • eine Infoveranstaltung organisiert,
  • eine Beratungsaktion zur Kriegsdienstverweigerung anbietet,
  • einen Infostand plant,
  • einen Schulstreik begleitet,
  • eine Demonstration durchführt
    oder kreative Protestformen entwickelt –

jede einzelne Aktion macht den Widerstand sichtbar und stärkt das gemeinsame Signal gegen Militarisierung.

Jetzt Termine melden und Teil der bundesweiten Übersicht werden!

Damit wir zeigen können, wie breit und vielfältig der Protest ist, sammeln wir alle Aktionen auf einer gemeinsamen Übersicht. So wird deutlich: Der Einsatz für Kriegsdienstverweigerung ist kein Einzelanliegen, sondern eine starke, bundesweite Bewegung.

👉 Deshalb unser Aufruf:
Meldet eure Aktionen und Termine an office@dfg-vk.de

Je mehr Aktivitäten wir sichtbar machen, desto stärker wird unsere gemeinsame Stimme.

Warum das gerade jetzt wichtig ist

Während politische Debatten immer stärker von Aufrüstung, „Wehrhaftigkeit“ und militärischer Logik geprägt sind, gerät das Recht auf Verweigerung oft in den Hintergrund. Die KDV-Tage setzen dem etwas entgegen: Sie erinnern daran, dass es Alternativen gibt und dass niemand gezwungen werden darf, gegen das eigene Gewissen zu handeln.

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen.
Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung.
Für Frieden.
Und für eine Gesellschaft, die Konflikte nicht mit Waffen löst.

Bei Fragen nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt zu uns auf:

Yannick Kiesel (pol. Geschäftsführer der DFG-VK): kiesel@dfg-vk.de
01578/3452092

Quelle: Deutsche-Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen

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