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Medien
RapidShare gewinnt Verfahren gegen Capelight Pictures | Drucken |  E-Mail
Medien
Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 15:27 Uhr

Die RapidShare AG hat ein weiteres Berufungsverfahren gegen den Filmvertreiber Capelight Pictures gewonnen. RapidShare hatte gegen eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Düsseldorf aus dem vergangenen Jahr Berufung eingelegt. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat diese einstweilige Verfügung nun unter Abänderung des ursprünglichen Urteils aufgehoben. Gegenstand des Streits war die Frage, ob RapidShare alles dem Unternehmen Zumutbare unternommen habe, um gegen die rechtswidrige Verbreitung des von Capelight Pictures vertriebenen Films »Inside a Skinhead« über die Server von RapidShare vorzugehen. Dies hat das Gericht bejaht.

 
Zwei Geisterfahrer im Feuilleton des Neuen Deutschlands | Drucken |  E-Mail
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Sonntag, den 04. Juli 2010 um 17:44 Uhr

Neues DeutschlandWürde man die folgenden Zeilen in einer Rezension in der FAZ oder NZZ lesen, würde man seinen Kopf schütteln, sich jedoch nicht weiter wundern. Passen diese Zeilen doch in das ideologische Weltbild der bürgerlichen Presseorgane. Liest man sie jedoch in der »Großen unter den Linken«, einer Zeitung, die sich selbst als »sozialistische Tageszeitung« versteht, dann scheint etwas in dieser Redaktion falsch zu laufen. ... Doch er bewundert Lenin. Und er hält Elogen auf Fidel und Che. Unter Galeanos Händen verwandelt sich Diktator Castro in einen Ritter, »der immer auf Seiten der Verlierer kämpfte«. Und Guevara, der Henker von Havanna, erhält gar Züge des Messias: »Je mehr man ihn verfälscht, je mehr man ihn verrät, um so mehr wird er wiedergeboren.« ... Das Zitat stammt aus einer Rezension über Eduardo Galeanos neustes Werk »Fast eine Weltgeschichte. Spiegelungen« und erschien am Wochenende im Feuilleton der Tageszeitung Neues Deutschland.

 
»Amtliche Information des Strassenverkehrsamtes« | Drucken |  E-Mail
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Montag, den 14. Juni 2010 um 10:13 Uhr

Hinweis auf besonders schlechte AutofahrerIn Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt, um die schlechten Fahrer schon von weitem zu identifizieren. Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen - unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtes Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen - Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.

 
Ein wahres Wort zuviel - der Sparkassendirektor tritt zurück | Drucken |  E-Mail
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Montag, den 31. Mai 2010 um 14:18 Uhr

Horst KöhlerBundespräsident Horst Köhler hat am Montag seinen Rücktritt erklärt. »Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten« trete er mit sofortiger Wirkung zurück. Hintergrund sind offenbar Äußerungen Köhlers nach seinem jüngsten Besuch bei den deutschen Besatzungstruppen in Afghanistan. In einem Radio-Interview hatte er gesagt, im Notfall sei auch »militärischer Einsatz notwendig (....), um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege«. Das entspricht unter anderem den Verteidigungspolitischen Richtlinien, wie sie bereits Schröder/Fischer beschlossen hatten, aber es widerspricht den Lügen, mit denen der Einsatz in Afghanistan begründet wird.

 
Georg Schramm verlässt »Neues aus der Anstalt« | Drucken |  E-Mail
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Dienstag, den 25. Mai 2010 um 16:24 Uhr

Georg SchrammGeorg Schramm beendet im Juni nach 36 Folgen sein Engagement für die ZDF Live-Satire »Neues aus der Anstalt«. Schramm begründet den Rückzug aus der Fernsehunterhaltung mit seiner Entscheidung für seine Auftritte als Solokabarettist auf der Bühne. Um die erreichte Qualität des Live-Formates »Neues aus der Anstalt« halten zu können, dürften er und Urban Priol in der Vorbereitung der Sendung nicht nachlassen. Diesen hohen Zeit- und Kraftaufwand könne und wolle er aber neben der Arbeit an seinem Soloprogramm und der geplanten Tournee nicht leisten. Im vergangenen Jahr habe er zu Gunsten der Sendung auf seine Bühnenauftritte verzichtet.

 
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