Die sozialistische Revolution auf der karibischen Insel Kuba lebt – aller massiven Angriffe des US-Imperialismus und seiner Freundesfreunde in der Europäischen Union und des deutschen Imperialismus zum Trotz. Seit nunmehr 60 Jahren versucht der Imperialismus den Kampf des kubanischen Volkes um Frieden und Freiheit zu sabotieren, abzuwürgen und die Bevölkerung gegen die „Diktatur von Havanna“ aufzuhetzen – beherrschten in den ersten Jahren Subversion, terroristische Angriffe und offene militärische Aggressionen die Szenerie, wird das Bild heute durch allumfassende wirtschaftliche, diplomatische und politische Sanktionen bestimmt. Kurzum, dem solidarischen Volk von Kuba soll langsam die Luft abgeschnürt werden.

Die Trump-Administration setzte mehrere hundert neue Gesetze und Verschärfungen (Vgl. Helms-Burton-Gesetze III) der völkerrechtswidrigen Blockade in Kraft, die neuen politischen Statthalter des US-Imperialismus – um Joe Biden – stehen nicht für eine Hoffnung auf Entspannung, Frieden und störungsfreie Entfaltung des kubanischen, sozialistischen Aufbaues. Im Gegenteil. Aktuell kostet die Blockade tag täglich den kubanischen Staat teures Geld, erschwert den Zugang zu lebenswichtigen Importprodukten und greift in das alltägliche Leben im Sozialismus massiv ein.

Der Versuch, die durch die Blockade und den Imperialismus hervorgerufene Unzufriedenheit sowie die Corona-Pandemie, in einen politischen Protest oder eine Farbrevolution münden zu lassen, scheiterte – wie das Exempel SoS Cuba oder die aus Miami finanzierte Bewegung „San Isidro“ belegt, krachend! Jedoch: die kubanische Revolution befindet sich in einer schwierigen Phase, der Parteitag der PCC übergab die Zügel an eine jüngere Generation von Revolutionären, legte den Grundstein erster wirtschaftlicher Reformen und beschloss eine Währungsreform.

Insbesondere in dieser bewegenden Zeit, in der der Kapitalismus als unbesiegbar wahrgenommen wird, gilt es mit aller Kraft Kuba und den Sozialismus zur Seite zu stehen. In diesem Zuge beschloss der Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ/WFDY) eine europaweite Kurzkampagne in Solidarität mit dem sozialistischen Kuba. Die SDAJ, welche Mitglied im WBDJ ist, unterstützt diese Kampagne mit Nachdruck, ruft ihre Gruppen und GenossInnen zu Aktionen auf und steht in der Überzeugung des proletarischen Internationalismus zu Kuba.

Hoch die Internationale Solidarität – Solidarität mit dem sozialistischen Kuba!

#WFDYWithCuba

Quelle: SDAJ – Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend – Solidarität mit dem sozialistischen Kuba – Kampagne des WBDJ!