Übernommen von KPÖ Graz:
„Es ist nicht einzusehen, dass einzelne Anbieter riesige Summen mit dem Glücksspiel verdienen, die Gesellschaft aber für die Kosten aufkommen muss, die die Spielsucht verursacht“, so Bürgermeisterin Elke Kahr.
Quelle: KPÖ Graz

