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»Pocahontas« an der Seite der peruanischen Indígenas | Drucken |  E-Mail
Peru
Sonntag, den 14. Juni 2009 um 22:33 Uhr
Die 19 Jahre alte US-amerikanische Schauspielerin Q'orianka Kilcher, die in Terrence Malicks Film »The New World« die Häuptlingstochter Pocahontas spielte, hat sich öffentlich auf die Seite der peruanischen Indígenas gestellt und die peruanische Regierung scharf für die blutige Unterdrückung der Protestbewegung kritisiert. Kilcher, deren Vater ein in Peru lebender Quechua ist, sagte: »Ich habe gehört, dass (der peruanische Präsident) Alan García öffentlich erklärt hat, dass meine Geschwister aus Amazonien keine Bürger erster Klasse seien. Alle Peruaner sind erster Klasse.«
 
Alberto Pizango in Nicaraguas Botschaft | Drucken |  E-Mail
Peru
Mittwoch, den 10. Juni 2009 um 14:54 Uhr
Der von der peruanischen Regierung verfolgte Chef der Indígena-Organisatio Aidesep, Alberto Pizango, hat in der nicaraguanischen Botschaft in Lima Zuflucht gesucht und um politisches Asyl gebeten. Nicaraguas Botschafter Tomas Borge bestätigte, dass sich der Vorsitzende der Interethnischen Vereinigung für die Entwicklung des peruanischen Regenwaldes (Aidesep) in der diplomatischen Vertretung aufhält und teilte zugleich mit, dass die Regierung in Managua noch nicht darüber entschieden habe, ob sie dem Aktivisten Asyl gewährt.
 
Blut für Öl: Krieg um das Gebiet der Indígenas | Drucken |  E-Mail
Peru
Sonntag, den 07. Juni 2009 um 00:49 Uhr
In der peruanischen Amazonasregion eskalieren die Auseinandersetzungen um die von der Regierung in Lima geplante Öl- und Gasförderung in den von der indigenen Bevölkerung des Landes bewohnten Gebieten. Die Regierung versucht, die transnationalen Energie- und Bergbaukonzerne in den peruanischen Regenwald zu locken, damit diese dort Bodenschätze ausbeuten. Das aber bedroht die Lebensgrundlagen der Indígenas, die seit Wochen gegen die Regierungspläne protestieren.
 
Krise und Repression in Peru | Drucken |  E-Mail
Peru
Freitag, den 05. Dezember 2008 um 12:01 Uhr
Wie wir alle wissen, durchlebt die kapitalistische Welt gerade eine der schwersten Krisen in ihrer Geschichte. Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Krise wie die in den 90ern. Es ist eine Krise mit weltweitem Ausmaß, langanhaltendem und mit systematischem Charakter, die alle Sphären der kapitalistischen Welt umfassend und tief betrifft, schädigt und beeinträchtigt.
 
Antiimperialisten erklären Bush in Lima zur unerwünschten Person | Drucken |  E-Mail
Peru
Freitag, den 21. November 2008 um 19:34 Uhr
Zahlreiche Organisationen der peruanischen Linken haben zu einem antiimperialistischen Gegentreffen zu dem in Lima stattfindenden Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) aufgerufen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht dabei der Protest gegen die Anwesenheit des scheidenden US-Präsidenten George W. Bush, der am heutigen Freitag auf der Plaza del Dos de Mayo in Lima symbolisch verurteilt werden soll. Der Chef des Gewerkschaftsbundes CGTP, Mario Huamán, bezeichnete Bush als den Hauptverantwortlichen für die internationale Finanzkrise sowie für die Verletzung der Menschenrechte von Millionen von Menschen.
 


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