Zum Anschlag in der Türkei erklärt Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP: Es ist eindeutig, wer hinter dem mörderischen Anschlag steckt und versucht von ihm zu profitieren: Das Erdogan-Regime. Dabei ist es unerheblich, ob dies direkt oder über die von ihm hochgepäppelten IS-Terroristen geschah.

Das Ziel ist einerseits die Einschüchterung der stärker werdenden Fortschrittskräfte in der Türkei und die allgemeine Destabilisierung, um sich selbst dann als rettende starke Hand profilieren zu können. Unsere Solidarität gilt den Kräften des Friedens und des Fortschritts in der Türkei.

Unsere Solidarität muss auch in Deutschland deutlich werden. Beteiligen wir uns an den Protestaktionen, machen wir Druck auf die Bundesregierung – sie muss aufhören das Erdoganregime zu hofieren.

Quelle: news.dkp.de / RedGlobe