Nachhaltiger Handel statt Missbrauch der Pandemie

Mit Entsetzen reagiert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf die sich überschlagenden Nachrichten über Filialschließungen und Entlassungen im Einzelhandel. Handelsunternehmen wie H&M, Esprit, Pimkie, real und Adler hatten in den vergangenen Tagen entsprechende Ankündigungen gemacht, zuletzt auch die Parfümerie-Kette Douglas, die mehr als 60 Filialen in Deutschland schließen will.

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ver.di fordert branchengerechte Unterstützung für den Handel

Eine branchengerechte staatliche Unterstützung für die vom Lockdown betroffenen Unternehmen des Handels hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) gefordert. „Bemessungsgrenzen für die Gastronomie sind auf große Warenhäuser und Einzelhandelsketten nicht übertragbar“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Zudem müssten die Interessen der Beschäftigten, bei denen es sich vorwiegend um Frauen handelt, stärker berücksichtigt werden.

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