Kommandant Aleksej Markov bei Verkehrsunfall verunglückt

Aleksej Markov, der bekannte und beliebte Kommandeur des Prizrak-Bataillons, ist am 24. Oktober zusammen mit seiner Frau unter unklaren Umständen bei einem Verkehrsunfall verunglückt. Die Menschen in der Ostukraine, die mit ihm und durch ihn Glauben und Kraft für den Widerstand schöpften, trauern nun um einen ihrer besten Anführer und Genossen. Die bürgerlichen Medien schreiben über den Tod eines vermeintlichen „weiteren pro-russischen Militanten“, eines „Bataillonskommandeurs der Terroristen“. Im Gegensatz dazu wollen wir das Leben und die Beweggründe dieses Revolutionärs und Freiheitskämpfers näher betrachten.

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Erklärung des ZK der KP der DVR zum tragischen Tod Alexej Markows

Uns hat die Mitteilung zutiefst betrübt, dass Alexej Markow (Codename „Dobryj“), russischer Freiwilliger in der LVR, der das Volk des Donbass seit 2014 verteidigt hat, am 24. Oktober bei einem Autounfall starb. Genosse Markow war Kommandeur des Bataillons „Prisrak“ — einer Einheit, die 2014 von dem viel zu früh aus dem Leben gegangenen Alexej Mosgowoj gegründet wurde und weiter standhaft unsere Grenzen verteidigt hat.

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Föderationsrat zur Diskriminierung russischsprachiger Bürger der Ukraine

Der Föderationsrat der Föderalversammlung der Russischen Föderation äußert seine tiefe Besorgnis darüber, dass bereits ab September 2020, wo die Bestimmungen des neuen ukrainischen Bildungsgesetzes in Kraft treten werden, der Unterricht an Bildungseinrichtungen (außer der vorschulischen Bildung und Grundschulen) in der Ukraine fast ausschließlich auf Ukrainisch durchgeführt wird, und dies in einem Land, wo Russisch für Millionen Menschen ihre Muttersprache ist.

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Ukrainischer Terror

Während der ukrainische Präsident Selenskij von diversen Friedensplänen redet, dabei aber klar macht, dass auf keinen Fall ernsthafte Verhandlungen mit Vertretern der Volksrepubliken des Donbass geführt werden, da er seine Verhandlungspartner gern selbst aus den Reihen proukrainischer ehemaliger Einwohner des Donbass auswählen möchte, ist die wirkliche Politik der ukrainischen Führung weiter Tag für Tag zu sehen.

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Politische Reformen zur Lösung der Ukraine-Krise elementar

„Es ist gut, dass die Außenminister wieder geredet haben und dass erneut eine Waffenruhe angestrebt wird. Entscheidend für Fortschritte bei der Konfliktlösung sind jedoch politische Reformen für einen Sonderstatus des Donbass und die Durchführung der Wahlen in der Ostukraine. Die sogenannte Steinmeier-Formel hat hierfür einen gangbaren Weg skizziert. Es bleibt zu hoffen, dass nach dem Austausch von Gefangenen konkrete Schritte zur Umsetzung des Pariser Abkommens eingeleitet werden“, erklärt Andrej Hunko, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des virtuellen Treffens der Außenminister der Ukraine, Russlands, Deutschlands und Frankreichs.

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Aufruf der Kommunistischen Partei der DVR im Zusammenhang mit den nicht endenden Kämpfen im Donbass

Im Donbass herrscht im sechsten Jahr Krieg. Er hat das Leben von mehr als 10.000 Menschen genommen, etwa zwei Millionen waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Hunderte von Kindern starben und wurden verletzt. Das Blut der Einwohner des Donbass klebt an den Händen des Kiewer Regimes, dass die militärische Aggression als Antwort auf die Selbstbestimmung der Donezker und der Lugansker Volksrepublik entfachte.

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Stoppt den Krieg im Donbass!

Vor sechs Jahren, am 14. April 2014, hat das durch einen Staatsstreich mit Unterstützung der NATO und der EU an die Macht gekommene profaschistische ukrainische Regime einen Krieg gegen den Donbass begonnen, wo sich die Menschen gegen Nationalismus und Faschismus aufgestanden sind und in Referenden mit großer Mehrheit ihre Selbstbestimmung beschlossen haben. Seitdem werden die Volksrepubliken des Donbass täglich von ukrainischen Truppen beschossen, mehr als 10.000 Menschen wurden getötet, mehr als 40.000 Häuser und soziale Einrichtungen, Schulen und Krankenhäusern wurden zerstört. Auch heute sterben Menschen durch ukrainische Angriffe. Der Tag…

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Kein Frieden für die Ukraine

Die Hoffnungen auf Frieden, die auf den groß angekündigten Ukraine-Gipfel in Paris gesetzt wurden, haben sich wieder einmal nicht erfüllt. Ein genauerer Blick auf die Vereinbarungen macht deutlich, daß dabei kein wirklicher Fortschritt herausgekommen ist. Es wurde bekräftigt, daß der vereinbarte Waffenstillstand eingehalten werden soll. In der Praxis hat an der gesamten Frontlinie zwischen den Truppen der ukrainischen Regierung sowie den diversen Milizen, und auf der anderen Seite den bewaffneten Kräften der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk keine Waffenruhe über einen längeren Zeitraum gehalten. Wenn man nur die Meldungen über…

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Ukraine-Gespräche ohne Vorbedingungen unterstützen, Zeitfenster für Frieden nutzen

„Die Bundesregierung muss die bisherigen positiven Entwicklungen im Ukraine-Konflikt unterstützen und nicht durch neue Vorbedingungen für die Gespräche in Paris erschweren. Wenn Außenminister Heiko Maas zu Beginn des Ukraine-Gipfels bereits mit Bedingungen an Russland auftritt und vorab eine Fortführung der EU-Sanktionen ankündigt, ist das kein Beitrag zum Frieden, sondern Erpressungspolitik“, erklärt Heike Hänsel, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss für die Fraktion DIE LINKE.

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