Tarifabschluss bei der GASAG-Gruppe

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat unter schwierigen Bedingungen einen erfolgreichen Tarifabschluss bei der GASAG-Gruppe erreicht. „Die Einigung sieht eine Erhöhung der Entgelte von 1,5 Prozent ab dem 1. Juli 2021 sowie eine Laufzeit bis zum 31. März 2022 vor. Auszubildende im ersten und dritten Ausbildungsjahr erhalten rückwirkend zum 1. Januar 2021 monatlich 40 Euro brutto mehr, die im zweiten und vierten Ausbildungsjahr 20 Euro. „Außerdem erhalten alle Beschäftigten eine Corona-Prämie von 600 Euro, Auszubildende 150 Euro“, sagt ver.di-Verhandlungsführer Sven-Olaf Günther.

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Öffentlicher Dienst: Bundestarifkommission stimmt Ergebnis zu

Die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am heutigen Dienstag (24. November 2020) dem Tarifergebnis für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Zuvor hatten ver.di-Mitglieder in Bundesverwaltungen, Behörden, kommunalen Einrichtungen und Unternehmen Gelegenheit, im Rahmen von qualitativen Online-Befragungen ihr Votum zum Ergebnis abzugeben.

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IG Metall knickt ein

Mit einem Pilotabschluss für den Tarifbezirk Nordrhein-Westfalen hat die IG Metall klein beigegeben und verzichtet darauf, die in den vergangenen Tagen mit massiven Warnstreiks demonstrierte Kampfbereitschaft der Belegschaften in die Tat umzusetzen. Statt dessen redet man sich das magere Ergebnis schön, das in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitag mit den Unternehmern ausgehandelt wurde. Wie die Industriegewerkschaft auf ihrer Homepage mitteilt, sieht das Ergebnis eine Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro vor. Ab 1. Juli steigen die Entgelte um 2,8 Prozent. Im kommenden Jahr gibt es keine weiteren Tarifverhandlungen –…

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Angst vor der eigenen Courage: ver.di gibt klein bei

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes gibt es eine Einigung. Das teilte ver.di heute abend mit. ver.di-Chef Frank Bsirske erklärte in Potsdam, das »Gesamtpaket« beinhalte die Sicherung der betrieblichen Altersversorgung, eine neue Entgeltordnung für 1.088 Tätigkeiten und eine Erhöhung der Löhne und Gehälter in zwei Schritten: 2,4 Prozent ab 1.März 2016 und 2,35 Prozent ab 1.Februar 2017. Die Ausbildungsvergütungen werden in zwei Schritten um insgesamt 65 Euro erhöht – 35 Euro ab 1. März 2016 und 30 Euro ab 1. Februar 2017.

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Arbeitskampf in der Charité beendet

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am 25. und 26. April 2016 ihre Mitglieder in der Charité zum Tarifvertrag über Gesundheitsschutz und Mindestbesetzungsregelungen in der Pflege befragt. Eine überwältigende Mehrheit von 89,2 Prozent hat sich für den Abschluss des Tarifwerks ausgesprochen. Auch der ver.di-Vorstand hat dem Abschluss des Tarifvertrages zugestimmt. Damit kommt eine vier Jahre andauernde Tarifauseinandersetzung endlich zu ihrem Ende.

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