Unblock Cuba-Aktionen in der Schweiz

Wie jeden 17. des Monats protestierte die Schweizer Kubasolibewegung auch gestern wieder gegen die US-Blockade Kubas. Diesmal in Bern, Zürich und Basel. Neben dem zentralen Thema Unblock-Cuba stand eine Postkarten-Aktion im Zentrum, mittels der sich möglichst viele Menschen mit den verteilten Postkarten an die ihnen bekannten ParlamentarierInnen wenden sollen. Sie sollen animiert werden, am 9. März im Nationalrat dem Postulat zuzustimmen, welches aus einer im letzten Jahr eingereichten Petition entstandenen ist.

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Kuba-Krise bei Linkspartei und ND

Kein Mitglied des Vorstandes der Partei Die Linke hat gegen einen bewusst von rechten Kräften eingebrachten Antrag gegen die sozialistische Insel votiert. ND offen für Konterrevolution Von Dietmar Koschmieder Die Linke hat das Problem schon lange: Zwar lassen viele Wählerinnen und Wähler (und nicht wenige Mitglieder der Parteibasis) vieles mit sich machen, aber wenn es um die Themen Krieg und Frieden, die Haltung zu Russland und zur internationalen Solidarität vor allem mit Kuba geht, wird dort oft eine klare Positionierung gefordert: Nie wieder Krieg! Klare Kante gegen die Verteufelung und…

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Finanzierter Protest

Nach »Künstler«-Aktion in Havanna: Weitere Hintergründe zu Personen und US-Auftraggebern. Von Volker Hermsdorf Eine Woche nach dem Protest angeblicher Künstler vor dem Kulturministerium in Havanna verdichten sich Hinweise darauf, dass die Aktion am 27. Januar von Anfang an als Auftritt für die Medien geplant war und zumindest ein Teil der 22 dort anwesenden Systemgegner dafür bezahlt worden ist. Allein neun Teilnehmer waren im Auftrag »unabhängiger Medien« dort, die von US-Behörden und -Diensten finanziert werden. Unter den restlichen 13 weist nur ein Teil eine Biografie als »Künstler« auf. Trotzdem verbreitete im…

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Für die sofortige Aufhebung der Blockade der Banken gegen Cuba!

Als die CH-Postbank PostFinance im August 2019 sich der US-Blockade gegen Cuba anschloss und von einem Tag auf den andern, wie auch andere CH-Banken (u.a. CS, UBS, ZKB) schon zuvor, den Zahlungsverkehr nach Cuba stoppte, entschieden wir, u.a. mit einer Petition gegen diese verbrecherische Teilnahme der Schweizer Banken und Firmen am nunmehr 60 Jahre dauernden und ständig verschärfenden Wirtschaftskrieg der USA gegen Cuba anzukämpfen. Wir starteten mit der Unterst+tzung von Solidaritäts- und Menschenrechtsorganisationen wie der Vereinigung Schweiz-Cuba (VSC), MediCuba-Suisse, medico international schweiz, ALBA-Suiza, Solifond, Schweiz. Friedensbewegung, Gesellschaft Schweiz-Palästina GSP, Zentralamerika…

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Biden forciert Angriffe auf Kuba

Jahr für Jahr geben die Vereinigten Staaten Millionen US-Dollar für einen Regime-Change in Kuba aus. Wie der US-Journalist Tracey Eaton nun enthüllte, soll der Geldsegen für Gruppierungen, die einen »Wandel« auf der Insel vorantreiben wollen, unter dem neuen Präsidenten Joseph Biden sogar erhöht werden. Bis zum Jahr 2023 seien dafür mehr als 67 Millionen US-Dollar (55 Millionen Euro) vorgesehen, berichtete Eaton vergangene Woche in seinem Blog »Cuba Money Project«.

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Netzwerk Cuba: Stellungnahme des Vorstands zum Tag der Menschenrechte

Zum heutigen Tag der Menschenrechte planen Exilkubaner in europäischen Ländern provokative Aktionen. Hintergrund sind die Vorgänge der letzten 10 Tage im Stadtteil San Isidro in der kubani­schen Hauptstadt. Diese wiederum sind Teil einer Kampagne, die von der abgewählten Trump-Administration und reaktionären exilkubanischen Elementen, unter Einsatz massiver Geldsummen und paralleler Meinungsmache in den sogenannten „sozialen Medien“ aufgezogen wird.

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US-Subversion in Kuba: Havanna wehrt sich

Washington setzt neues Millionenprogramm zur Förderung kubanischer Systemgegner auf. »San-Isidro-Bewegung« bricht Dialog ab Von Volker Hermsdorf Das US-Außenministerium hat zeitlich parallel zu Aktionen einer sich als »San-Isidro-Bewegung« bezeichnenden oppositionellen Gruppierung bis zu einer Million US-Dollar für »unabhängige zivilgesellschaftliche Gruppen, Journalisten, Künstler und private Unternehmer in Kuba« zur Verfügung gestellt. Mit diesem Geld wolle Washington Aktivitäten unterstützen, »die bürgerliche, zivile, politische, religiöse und Arbeitsrechte in Kuba fördern«, heißt es in der Ausschreibung, die der US-Journalist Tracey Eaton am Freitag in seinem Blog »Cuba Money Project« veröffentlicht hat. Geförderte Projekte sollten »einen…

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USA wollen Eskalation

Washington forciert Einmischung in innere Angelegenheiten Kubas. Großdemonstration zur Unterstützung des Sozialismus Noch bevor US-Präsident Donald Trump am 20. Januar sein Amt abgeben muss, versucht seine Regierung, eine »Farbenrevolution« in Kuba anzuzetteln. Nachdem das dortige Außenministerium die Unterstützung Washingtons für eine sich »San-Isidro-Bewegung« nennende oppositionelle Gruppierung als »Einmischung in die inneren Angelegenheiten« der Insel zurückgewiesen hatte, erklärte ein Sprecher des State Department am Mittwoch, die US-Diplomaten in Havanna würden ihre »üblichen Kontakte aufrechterhalten«. Gegenüber dem staatlichen US-Propagandasender Radio and TV Martí bezeichnete der Sprecher die Förderung von Oppositionellen in Kuba…

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Gemeinsam gegen die Pandemie

Kuba und EU unterzeichnen Kooperationsabkommen im Gesundheitsbereich. Vertreter Brüssels lobt Solidarität der Inselrepublik Kubanische Ordnungskräfte haben in der Nacht zum Freitag eine Gruppe Systemgegner wegen Missachtung von Regelungen zum Schutz vor Coronainfektionen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Zuvor hatten Ärzte der Gesundheitsbehörde den Sitz der sich als »Bewegung San Isidro« bezeichnenden Gruppierung in Havannas Altstadt aufgesucht, wo sich Carlos Manuel Álvarez, ein Autor des aus dem Ausland finanzierten Contraportals »El Estornudo«, aufhielt.

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