EInzelhandel: Erste Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen

Nachdem die Arbeitgeber des Handelsverbands NRW in der ersten Verhandlungsrunde (5.5.) für die rund 700.000 Beschäftigten des Einzelhandels in NRW kein Angebot unterbreitet haben, erhöht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di NRW) nun den Druck. Am Dienstag (11.5.) kommt es deshalb in der Region Köln/Bonn zu ersten Warnstreiks, u.a. im Lebensmittel- sowie im Möbeleinzelhandel.

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Ganztägiger Warnstreik am 21. April 2021 an TÜV-Stationen

Das Arbeitgeberangebot von 2 Prozent für 2021 und 2,5 Prozent für 2022 reicht nach Ansicht der ver.di – Tarifkommission nicht. Denn schon jetzt liegt die Inflationsrate für März dieses Jahres bei 1,7 Prozent. Eingestiegen ist ver.di mit einer Forderung von 7 Prozent für das Jahr 2021. Dabei sollen 300 Euro mindestens für Gruppen mit weniger Gehalt gezahlt werden. Einen solchen Sockelbetrag lehnt die Arbeitgeberseite ab, ebenso wie die Wahlmöglichkeit (Geld oder Freizeit) für ver.di – Mitglieder und: sie möchte alles im Paket verhandeln.

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Tarifkonflikt festgefahren: Arbeitgeber verweigern Verhandlungen wegen Warnstreik

Der Tarifkonflikt für die rund 100.000 Beschäftigten der Papier- Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie ist festgefahren. Der Hauptverband der Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) verweigerte zweimal die Wiederaufnahme von Tarifverhandlungen, weil zum Zeitpunkt der Verhandlungstermine in einzelnen Betrieben Warnstreiks stattfanden. „Es ist ungeheuerlich, grundgesetzlich verbriefte Rechte aushebeln und Warnstreiks der Beschäftigten verbieten zu wollen. Damit provoziert der HPV weitere Streiks“, erklärte der Verhandlungsführer der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Andreas Fröhlich.

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Mehr als 600.000 MetallerInnen im Warnstreik

Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie haben jetzt drei Wochen in Folge täglich Tausende Beschäftigte ihre Arbeit vorübergehend niedergelegt. In der dritten Warnstreikwoche beteiligten sich bis zum heutigen Freitag um 14 Uhr bundesweit rund 160.000 Beschäftigte mit weit über 600 betrieblichen Aktionen an den Warnstreiks. Seit Ende der Friedenspflicht folgten damit insgesamt mehr als 600.000 Metallerinnen und Metaller dem Aufruf der IG Metall, die Arbeit zeitweise niederzulegen.

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410.000 Beschäftigte seit Ende der Friedenspflicht im Warnstreik

Heute mehr als 60.000 Metallerinnen und Metaller im Ausstand +++ Erster digitaler Warnstreik in Baden-Württemberg Weiterhin hohe Bereitschaft zum Warnstreik in der Metall- und Elektroindustrie: In den ersten beiden Wochen nach Ende der Friedenspflicht folgten bundesweit rund 410.000 Beschäftigte dem Aufruf der IG Metall, die Arbeit vorübergehend niederzulegen. Im Rahmen der Warnstreiks fanden weit über 1.500 betriebliche Aktionen statt.

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IG Metall: 20.000 Metaller im Warnstreik

Knapp 20.000 Beschäftigte aus mehr als 140 Betrieben haben sich heute im Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie bundesweit an Warnstreiks beteiligt (Stand: 14 Uhr). Seit Ende der Friedenspflicht am Montag, 3. März, um 24 Uhr waren insgesamt rund 87.500 Metallerinnen und Metaller im Warnstreik. Damit haben sie ihrer Tarifforderung Nachdruck verliehen und gegen das unzureichende Angebot der Arbeitgeber protestiert.

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