IG Metall zum Antikriegstag: Für Frieden, Demokratie und Freiheit

Zum Internationalen Antikriegstag am 1. September erklärt die IG Metall: Nie wieder darf von deutschem Boden ein Krieg ausgehen. Das ist auch am heutigen Antikriegstag die Forderung der IG Metall. Jedes Jahr am 1. September erinnern bundesweit die Menschen an die verheerenden Folgen des Zweiten Weltkriegs, der am 1. September 1939 mit dem deutschen Angriff auf Polen begann. Für viele Menschen ist bis heute die Welt kein sicherer Ort. Nie gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges weltweit mehr Flüchtlinge, politische, ethnische und religiöse Konflikte, Krieg und Bürgerkrieg.

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»La UE debe actuar ya«

La portavoz de Izquierda Unida en el Parlamento Europeo, Marina Albiol, ha criticado este lunes que los ministros de Interior de la Unión Europea no vayan a reunirse hasta el próximo 14 de septiembre para tratar el drama humanitario de los refugiados y ha exigido a los líderes europeos que “se dejen de declaraciones lastimeras de cara a la galería” y pongan en marcha “de una vez por todas” un “plan de acogida” para los miles de personas que están cruzando el Mediterráneo y las fronteras de los Estados miembro…

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Lasst die Züge fahren!

Hunderte Flüchtlinge sind in Zügen auf dem Weg von Budapest in Richtung Österreich und Deutschland. Diese Züge an den Grenzen nicht aufzuhalten, fordert Katina Schubert, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand der Linkspartei. Sie erklärt weiter: »Die Bilder ähneln sich: Vor über 25 Jahren fuhren Flüchtlinge aus der DDR von Ungarn über Österreich nach Deutschland. Jetzt befinden sich vor allem syrische Bürgerkriegsflüchtlinge an den Bahnhöfen der ungarischen Hauptstadt, um Platz in einem Zug nach Österreich oder Deutschland zu ergattern. Alle wissen, diese Menschen fliehen vor Krieg, Not und Vertreibung.«

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Papa Francisco: »La muerte de migrantes en su camino a Europa es un crimen que ofende a la humanidad«

El papa Francisco llamó este domingo a evitar tragedias de los inmigrantes en Europa como las registradas en los últimos días que afectan la dignidad humana, al hablar ante miles de fieles en la Plaza de San Pedro. Durante su rezo del Angelus, el pontífice argentino recordó a los 71 inmigrantes, incluidos cuatro niños, cuyos cadáveres descompuestos fueron hallados el pasado jueves dentro de un camión en la autopista Budapest-Viena, cerca de una localidad húngara. »La muerte de los migrantes en su camino hacia Europa es un crimen que ofende…

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Vertreter aus Taiwan bei Militärparade in Beijing

An der großen Militärparade am 3. September in Beijing (Peking), die aus Anlass des 70. Jahrestages der Kapitulation der japanischen Besatzungstruppen und damit des Endes des Zweiten Weltkrieges in Asien in der chinesischen Hauptstadt stattfinden, haben nach Informationen des Internetportals china.org.cn auch Vertreter Taiwans ihre Teilnahme zugesagt. Die Sprecherin des Büros für Taiwan-Angelegenheiten, Fan Liqing, bestätigte am Freitag die Anwesenheit von mehreren Vertretern von der abtrünnigen Insel.

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VVN-BdA Sachsen: Empörung über Angriffe auf Flüchtlinge

Zu den jüngsten rassistischen Übergriffen auf Flüchtlingsheime erklärt Peter Giersich für den Sprecherrat des Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Sachsen: Die Mitglieder der VVN-BdA Sachsen nehmen mit Empörung die täglichen Meldungen über Angriffe auf Unterkünfte für Flüchtlinge vor Krieg und Not, über Kundgebungen und Demonstrationen gegen die Aufnahme von Asylsuchenden, über Debatten und Überlegungen zur Einschränkung des Asylrechtes zur Kenntnis.

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Venezuela weitet Grenzschließung aus

Zehntausende Menschen haben am heutigen Freitag in Caracas ihre Unterstützung für Venezuelas Präsident Nicolás Maduro im Kampf gegen den Terror der paramilitärischen Banden und den Wirtschaftskrieg demonstriert. Vor dem Präsidentenpalast Miraflores präsentierte sich Maduro der Menge mit zwei Fahnen: den Nationalflaggen Venezuelas und Kolumbiens. Das sei »die Trikolore von Simón Bolívar«, erinnerte der Staatschef an die gemeinsam Geschichte der beiden Länder im Kampf gegen die spanische Kolonialherrschaft. Die derzeitige Kampagne richte sich nicht gegen das Volk von Kolumbien, sondern gegen die Mafia und die Oligarchie des Nachbarlandes, betonte er mehrfach.

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In Wien und Linz für menschenwürdige Zustände

Mit zwei antirassistischen Demonstrationen in Wien und Linz soll am Montag für menschenwürdige Zustände in der »Bundesbetreuungsstelle Ost«, früher bekannt als Flüchtlingslager Traiskirchen, demonstriert werden. Die Plattform »Mensch sein in Österreich« fordert unter anderem die Regierung auf, die dort herrschenden menschenunwürdigen Zustände zu ändern und feste Quartiere bereitzustellen, die vor Hitze, Regen und Kälte schützen. Verlangt werden außerdem physische und psychologische ärztliche Versorgung der Flüchtlinge, die Kooperation mit engagierten Vereinen und SozialarbeiterInnen, kein Ablehnen von SpenderInnen und HelferInnen sowie ausreichend Verpflegung der Schutzsuchenden mit Wasser, Lebensmittel und Babynahrung. Demonstration in …

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Krieg erzeugt Massenflucht

Entsetzen über tote Flüchtlinge im Mittelmeer, Bestürzung über tätliche Angriffe auf Migranten, Erschütterung über Brandanschläge gegen geplante Unterkünften für Asylbewerber, Streicheleinheiten bei Politikerbesuchen, Protestkundgebungen gegen rechtsradikale Hetzer und Sympathiebekundungen für Hilfesuchende – die Palette der Überschriften in den Medien ist sehr breit, ebenso wie die Reaktion der Menschen, die hier in unseren Breiten in relativer Sicherheit leben.

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KP Kolumbiens fordert friedliche Lösung der Grenzkrise

Nach der teilweisen Schließung der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela durch die Regierung in Caracas fordert die Kolumbianische Kommunistische Partei (PCC) eine »friedliche und freundschaftliche Lösung« der Lage. Venezuela versucht durch die Maßnahme sowie durch die Verhängung des Ausnahmezustandes in seinen grenznahen Bezirken den grassierenden Schmuggel zu beenden sowie das weitere Einsickern paramilitärischer Banden zu verhindern. Zum Opfer dieser Maßnahme wurden jedoch auch zahlreiche in Venezuela lebende Kolumbianer, die abgeschoben wurden, weil sie keine gültige Aufenthaltsgenehmigung vorweisen konnten. Wir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung die Erklärung der PCC: Die Kolumbianische…

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