Am 28.5. müssen wir ein starkes Zeichen der Solidarität mit Venezuela und allen fortschrittliche Kräften in Lateinamerika setzen! Seid dabei! Helft mit, das Recht der Länder auf einen unabhängigen und eigenständigen Weg zu verteidigen! Keine Anerkennung von Möchtegern-Präsidenten! Schluss mit den Sanktionen! Keine Militärintervention in Venezuela!

Linke aller Couleur dürfen nicht untätig bleiben, wenn unverhohlen der Sturz der linken Regierung in Caracas betrieben wird, die Bundesrepublik dem selbsternannten „Übergangspräsidenten“ Guaidó ihre Unterstützung zusichert und bürgerliche Medien die Akzeptanz einer US-Militärintervention vorbereiten!

Kommt zur Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai in die Urania in Berlin! An diesem Tag hat Außenminister Maas seine lateinamerikanischen Amtskollegen zu einer Konferenz ins Auswärtige Amt geladen – eine Teilnahme des venezolanischen Außenministers Jorge Arreaza ist aber nicht vorgesehen. Setzen wir gemeinsam einen Gegenpunkt! „El Pueblo unido, jamás será vencido! – Das vereinte Volk wird niemals besiegt werden!“

Dienstag, 28. Mai 2019, 19 Uhr im Humboldt-Saal der Urania Berlin (An der Urania 17, 10787 Berlin). Einlass: ab 18 Uhr.

Gäste: Carolus Wimmer (Internationaler Sekretär der KP Venezuelas), Hernando Calvo Ospina (Journalist und Schriftsteller, Kolumbien/Frankreich), Orhan Akman (verdi-Gewerkschafter), Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP), Gerhard Mertschenk (Berliner Bündnis „Hände weg von Venezuela“), Andrej Hunko (MdB DIE LINKE).

Eintritt: 5 €, Karten erhältlich per E-Mail: ni@jungewelt.de oder telefonisch unter 030 – 53 63 55 37. Restkarten an der Abendkasse der Urania.

Quelle:

Cuba Sí