IWF verweigert Venezuela Zugang zu Geldern

Die internationale Anerkennung des Möchtegern-Putschisten Juan Guaidó, der sich im Jänner 2019 selbst zum „Übergangspräsidenten“ proklamiert hatte, hat auch weiterhin Konsequenzen für Venezuela. Das Land ist aktuell nicht in der Lage, auf seine bestehenden Sonderziehungsrechte (SZR) zuzugreifen und wird auch nicht in der Lage sein, neue SZR zu nutzen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) kündigte Bloomberg News gegenüber an, dass dieser Zustand andauern wird, bis die Regierung offiziell anerkannt werde. Der IWF wird Venezuela keine Sonderziehungsrechte im Wert von fünf Milliarden Dollar übergeben, um seine Reserven als Teil einer massiven Finanzspritze…

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Wir zahlen nicht für eure Krise! Heraus aus Vereinzelung und Konkurrenz – heraus zum 1. Mai!

Knapp 3 Millionen Menschen sind Erwerbslos, nochmal fast genauso viele befinden sich in Kurzarbeit und müssen auf bis zu 40% ihres Lohnes verzichten, was viele Menschen an den Rand des Existenzminimums bringt. Die Zahl der Lehrstellen sinkt um 12% und 32% der Studierenden haben Probleme, finanziell über die Runden zu kommen, während die Ausbildungsqualität sinkt und die ausbildungsfernen Tätigkeiten zunehmen. Gleichzeitig bleiben auf der anderen Seite die ausgezahlten Dividenden von BASF, Daimler und Co gleich oder steigen sogar an. VW konnte im vergangenen Jahr beispielsweise 8,8 Milliarden Gewinn einfahren, während…

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Vor 60 Jahren: Invasion in der Schweinebucht

Am 17. April 1961 kam es in der südkubanischen Schweinebucht zum konterrevolutionären Invasionsversuch. Unter Anleitung der CIA und mit US-amerikanischer Luftunterstützung gingen rund 1.300 vornehmlich in Florida rekrutierte, von den USA bewaffnete und trainierte „exilkubanische“ Konterrevolutionäre an Land. Ihre Aufgabe war es, in einer militärischen Operation ein Territorium zu erobern, das in weiterer Folge als Basis einer einzufliegenden „Gegenregierung“ zu jener Fidel Castros dienen sollte, die wiederum zum Volksaufstand aufrufen und die US-Armee und ‑Marine um Hilfe bei der „Befreiung“ Kubas bitten würde. Doch dieser Plan scheiterte: Er wurde vereitelt…

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PdA an den 8. Parteitag der KP Kubas

Grußbotschaft der Partei der Arbeit Österreichs (PdA) an den 8. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas (Partido Comunista de Cuba, PCC), Havanna, 16.–19. April 2021 Liebe Genossinnen und Genossen! Der Parteivorstand der Partei der Arbeit Österreichs übermittelt den Delegierten des 8. Parteitages, dem Zentralkomitee und allen Mitgliedern der Kommunistischen Partei Kubas solidarische und geschwisterliche Grüße.

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Zeremonie mit Kranzniederlegung in Gedenkstätte Seelower Höhen

Am 16. April d.J. hat die Gedenkzeremonie mit einer Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Seelower Höhen stattgefunden, an der die Mitarbeiter der Botschaft, des Verteidigungsattachéstabs sowie der russischen Handelsvertretung teilgenommen haben. Wegen der Coronavirus-Epidemie wurde die feierliche Veranstaltung eingeschränkt öffentlich durchgeführt. Die Teilnehmer der Zeremonie gedachten der sowjetischen Helden, die im Kampf für die Befreiung Europas vom Nazismus gefallen waren.

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8. Parteitag der KP Kubas hat begonnen

Mit der Erinnerung an das Denken des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, der die Partei als „Seele der Revolution“ bezeichnet hatte, begann in Anwesenheit des Ersten Sekretär des Zentralkomitees der kommunistischen Partei Kubas Armeegeneral Raúl Castro Ruz, des zweiten Sekretärs José Ramón Machado Ventura und des Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez und anderen Partei- und Regierungsführern im Kongresspalast von Havanna der 8. Parteitag.

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GEW fordert Fernunterricht für Schulen ab Inzidenzwert 100

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stellt fest, dass die Notbremse in Bildungseinrichtungen für alle ab einem Inzidenzwert von 100 gezogen und Fernunterricht angeboten werden müsse, wenn der Ausbruchsherd in einer Kommune nicht ganz konkret definiert werden kann. „Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Bildungspersonal sind von der Virusmutation stark betroffen. Die Zahl 200 im Infektionsschutzgesetz ist eine politisch motivierte Setzung, damit Schulen und Kitas geöffnet bleiben können. Der Wert ist nicht wissenschaftsbasiert, er ist nicht am Gesundheitsschutz der Lehrenden und Lernenden orientiert“, sagte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe während der…

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