Übernommen von KOMintern – Kommunistische Gewerkschaftsinitiative International:

In der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2021 steckten Unbekannte einen Witterungsschutzturm auf der Besetzung der Lobau-Bleibt-Bewegung gegen die Stadtautobahn in Wien in Brand. Acht Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren befanden sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Turm, konnten den Flammen zum Glück aber unverletzt entkommen.

Eine sich zur Tatzeit im Turm befindliche Schülerin schildert, wie sie realisierte, dass die Struktur in Brand gesetzt wurde: „Das ist die Aufforderung, die wir alle brauchen, wir rennen so schnell wir können. Neben unseren Schuhen fließt eine Flüssigkeit, aus der das Feuer aufsteigt. Wir bahnen uns einen Weg an den Flammen vorbei. Wir wissen, dass es Benzin ist. Ich rieche es, ich schmecke es.“ (Quellen: lobaubleibt.at, oe24.at). Dass Bürgermeister Michael Ludwig den Opfern mit seiner Aussage, es sei ein „Zeichen, dass ein rechtsfreier Raum in der Stadt kein Vorteil ist“ (Quelle: orf.at) eine Mitschuld an dem feigen Brandanschlag unterstellt, sorgt…

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Solidarität mit der Lobau-bleibt-Bewegung