3000 Menschen auf der revolutionären 1. Mai Demonstration in Nürnberg

Der diesjährige 1.Mai stand weiterhin ganz im Zeichen der Corana-Pandemie. Unter dieser Vorraussetzung und trotz des Versuchs der Behörden unsere Versammlungsfreiheit einzuschränken, waren tausende Menschen auf der revolutionären Demonstration des 1. Mai-Bündnis und dem anschließenden dezentralen Straßenfest unterwegs.

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Kämpferische 1.-Mai-Demonstrationen in München

Trotz umfangreicher und die Teilnahme erschwerende Auflagen durch das Münchner Kreisverwaltungsreferat reihten sich zum internationalen Kampftag der Arbeiterklasse über tausend Kolleginnen und Kollegen hinter die Blöcke von ver.di und GEW ein. Die kämpferische 1. Mai-Demonstration startete vor dem vor dem Abriss und Neubau stehenden Gewerkschaftshaus in der Schwanthalerstraße. Aufgerufen und organisiert hatte die Demo ein breites Bündnis unter Beteiligung von u.a. DKP und SDAJ und unseren Freunden von der Gruppe KAZ, dem Anti-Krisen-Bündnis, der revolutionären Front, Arbeiterbund, MLPD und Linkspartei sowie dem Barrio Olga Benario.

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Tarifabschluss im kommunalen ÖPNV in Bayern

In der Tarifverhandlung am 27. April hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit den kommunalen Arbeitgebern im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) ein Ergebnis erzielt. „Wir haben einen guten Kompromiss erreicht“, erklärte Kai Winkler, Leiter des Fachbereichs Verkehr bei ver.di Bayern. Das Ergebnis beinhaltet eine Einmalzahlung in Höhe von 1.000 Euro und eine Lohnsteigerung von mindestens 3,2% in 2022.

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Trotz Pandemie demonstrieren am 1. Mai verschiedene Organisationen in Fürth

Nach der Absage der DGB Demonstration in Fürth mobilisieren mehrere Organisationen zu einer Kundgebung auf der Fürther Freiheit ab 10 Uhr. In mehreren Redebeiträgen steht dabei die Abwälzung der Krisenbewältigung auf die Arbeiterklasse – besonders Familien, Kinder und Jugendliche und von Armut Bedrohte – im Zentrum. Neben der Deutschen Kommunistischen Partei und der Antikapitalistischen Linken Fürth reden unter anderem Ruth Brenner von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie das Friedensforum Fürth.

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Lohnlücke 22 Prozent: Equal Pay Day in Bayern erst am 25. März

Rein rechnerisch haben die bayerischen Frauen im Vergleich zu den Männern bis zum 25.03.2021 umsonst gearbeitet. In Bayern beträgt die geschlechtsspezifische Lohnlücke nämlich bei 22 Prozent und damit nochmals vier Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt. „Kein Ruhmesblatt für den Freistaat Bayern ist es auch, dass sich diese Lohnlücke zwischen den Geschlechtern noch langsamer verringert als im Bund“, kritisierte die Landesbezirksleiterin von ver.di Bayern, Luise Klemens: „In diesem Schneckentempo wird sich die Lücke auf absehbare Zeit im Freistaat nicht schließen.“

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Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin verbessert

Im Herbst 2021 wird die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin in neuer Form aufgenommen. „Damit wird ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Attraktivität des Erzieherinnenberufs unternommen“, so Brigitte Zach, Leiterin des Fachbereichs Gemeinden bei ver.di Bayern. „Wir begrüßen diese Entwicklung und freuen uns darüber, dass nach vielen Gespräche im Sozialministerium viele unserer Argumente und Anregungen aufgegriffen wurden“, erklärte Zach.

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Stadt München will Demonstration gegen »Sicherheitskonferenz« auf 100 Teilnehmer begrenzen

Wie das Bündnis gegen die Münchner »Sicherheitskonferenz« mitteilt, will das Kreisverwaltungsreferat (KVR) der bayerischen Landeshauptstadt die angekündigte Demonstration vom Marienplatz zum Bayerischen Hof auf 100 Teilnehmer begrenzen. Das Bündnis will das nicht akzeptieren und schreibt in einer Pressemitteilung: »Für unsere Demo haben wir ein detailliertes Infektionsschutzkonzept, an das sich alle Teilnehmer halten werden. Deshalb lehnen wir eine Teilnehmerbegrenzung der Demonstration strikt ab und werden dagegen klagen.«

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