Kuba und Russland bekräftigen ihr Interesse an gegenseitiger Zusammenarbeit

Die Notwendigkeit, die Solidarität und die internationale Zusammenarbeit zu globalisieren, wurde am Mittwoch während der Feierlichkeiten der XVIII. Zwischenstaatlichen Kommission Kuba-Russland für die wirtschaftlich-kommerzielle und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit, die heute endet und von den Co-Vorsitzenden Ricardo Cabrisas Ruiz, Vize-Premierminister der Republik Kuba, und Juri Iwanowitsch Borisow, Vizepräsident der Regierung der Russischen Föderation, geleitet wird, deutlich.

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Kriegstreiber aufhalten

Die neue US-Regierung setzt gegenüber Russland und China auf Eskalation. Die Bezeichnung des russischen Präsidenten Wladimir Putin durch US-Präsident Joe Biden als „Killer“ war der Auftakt für eine Reihe aggressiver Maßnahmen des US-geführten Lagers. So stellte US-Außenminister Antony Blinken die Linie seiner Regierung auf dem Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel vergangene Woche unmissverständlich klar: Stopp von „Nord Stream 2“, Stopp des angeblich aggressiven russischen Verhaltens, Unterstützung von Regierungsgegnern wie Alexej Nawalny und Festhalten am unbelegten Vorwurf der Wahleinmischung in den USA.

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Stellungnahme der Russischen Botschaft in Deutschland

Wir wurden auf die Aussagen einiger hochrangiger deutscher Politiker sowie  Medienberichte aufmerksam, denen zufolge Deutschland Hauptziel einer „russischen Desinformationskampagne“ sein soll. Dabei beruft man sich auf den Beitrag „Vilifying Germany; Wooing Germany“ vom 9. März 2021 auf der Webseite „EUvsDisinfo“, der als „Bericht der EU“ bzw. des Europäischen Auswärtigen Dienstes dargestellt wird.

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Russland nimmt regulären Flugverkehr mit Deutschland wieder auf

Nach der Erörterung der epidemiologischen Situation in bestimmten Ländern und in Abstimmung mit dem russischen Ministerpräsidenten Miсhail Misсhustin und den deutschen Luftfahrtbehörden wird der regelmäßige Flugverkehr gegenseitig auf folgenden Strecken wieder aufgenommen: Frankfurt am Main – Moskau – Frankfurt am Main (fünfmal pro Woche), Frankfurt am Main – St. Petersburg – Frankfurt am Main (dreimal pro Woche), Moskau – Berlin – Moskau (fünfmal pro Woche) und Moskau – Frankfurt am Main – Moskau (dreimal pro Woche).

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Gemeinsame Erklärung der Außenminister der Volksrepublik China und der Russischen Föderation zu einigen Fragen der Global Governance unter aktuellen Bedingungen

Die andauernde Corona-Pandemie hat Änderungen in der Weltordnung hervorgerufen und die Unausgewogenheit der Global Governance weiter verschärft. Die wirtschaftliche Entwicklung wurde Gefahren ausgesetzt, und es kommen immer neue zahlreiche Herausforderungen und Bedrohungen zum Vorschein.

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KPRF erinnert an den 30. Jahrestag des Referendums zur Erhaltung der UdSSR

Am 17. März 2021 wurde von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) ein landesweites Forum anlässlich des 30. Jahrestags des „Referendums über die Erhaltung der UdSSR“ vom 17. März 1991 organisiert. An der Online-Veranstaltung nahmen die Führungsspitze der KPRF, Vorsitzende und andere hochrangige Vertreter der Kommunistischen Parteien der ehemaligen Sowjetrepubliken, die Führung der Union Kommunistischer Parteien – KPdSU sowie Genossen aus Abchasien, Südossetien, Donezk, Lugansk und des Komsomol teil. Hinzu kamen Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und der Medien. Es war das erste Mal seit 30 Jahren, dass Vertreter aller ehemaligen…

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Stellungnahme der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Appell für Frieden und Mahnung, der auf dem Bundesparteitag der Linken verabschiedet wurde

Wir wurden aufmerksam auf den Appell für Frieden und Mahnung, der von Hans Modrow, einem engagierten Vertreter der deutschen Öffentlichkeit, dem ehemaligen Vorsitzenden des DDR-Ministerrates und dem Vorsitzenden des Ältestenrates der Linken, vorbereitet und beim Bundesparteitag der Linken am 26./27. Februar d.J. beschlossen wurde.

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Stellungnahme der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu Aussagen des Bundesaußenministers Heiko Maas über die Krim im Europarat

Deutschland gibt uns auch einen Anlass zur Stellungnahme. Leider nicht zu positiven Momenten in unseren Beziehungen. In letzter Zeit bekunden unsere deutschen Kollegen  offensichtlich übertriebenes Interesse für die russische Krim. Zuerst war der UN-Botschafter dieses Landes über das Schicksal der Krimtataren und den angeblich fehlenden Zugang internationaler Beobachter auf die Halbinsel (dies haben wir schon kommentiert) besorgt. Dann wurde die Erklärung des Bundesaußenministers Maas als Vorsitzenden im Ministerkomitee des Europarats zum 7. Jahrestag der Wiedervereinigung der Krim mit Russland veröffentlicht, in der alle Themen von der Situation auf der Halbinsel…

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