KPL für solidarisches Handeln

In dieser Gesundheitskrise ist es wie in jeder anderen Krise des kapitalistischen Systems: Die Superreichen werden immer reicher, die Lohnabhängigen kriegen die Zeche aufgebrummt, und die Ungleichheiten vergrößern sich nicht nur zwischen reichen und armen Menschen, sondern auch zwischen den reichen Industriestaaten und den Ländern, die in ihrer wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung mehr oder weniger weit zurückliegen.

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»Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte«

Aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung der Kommunistischen Partei Luxemburgs am 2. Januar 1921 legte das Zentralkomitee der KPL am 2. Januar 2021 Blumen am neuen Denkmal in Niederkorn nieder. Das Denkmal wurde während der vergangenen Wochen auf einer kommunalen Grünfläche in der Rue de Longwy errichtet, gleich gegenüber dem Haus, in welchem die KPL gegründet wurde.

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Luxemburger Kommunisten feiern 100. Geburtstag ihrer Partei

Vor 100 Jahren, am 2. Januar 1921, wurde in der Arbeiterstadt Differdingen im Süden des Landes die Kommunistische Partei Luxemburgs (KPL) gegründet. Die Partei hat unmittelbar nach ihrer Konstituierung den Kampf um die Rechte der arbeitenden Klasse, insbesondere der Bergarbeiter und der Stahlarbeiter in Luxemburg aufgenommen, und viele Mitglieder der KPL bewährten sich bei Demonstrationen und Streiks. In den 30er Jahren engagierte sich die KPL in enger Zusammenarbeit mit den Bruderparteien der Nachbarländer im Kampf gegen den aufkommenden Faschismus. Im Spanischen Krieg stellten Kommunisten und zahlreiche Antifaschisten aus Luxemburg ein starkes…

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Solidarisch handeln!

Die anhaltende Gesundheitskrise sorgt für Unruhe und Unsicherheit in Teilen der Bevölkerung. Die von Regierung und Parlament beschlossen Maßnahmen sind nicht alle gründlich durchdacht und enthalten kein langfristiges Konzept zur Bekämpfung der Pandemie. Unterschiedliche Meinungen über Sinn und Zweck einzelner Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wie die Ausgangssperre und die Schließung von Cafés, Restaurants und Theater, während gleichzeitig der Kaufrausch mit »Black Fridays« und verkaufsoffenen Sonntagen angeheizt wird, sind durchaus berechtigt. Sie sollten aber nicht dazu führen, dass die eigentlichen Herausforderungen dieser Krise unerkannt…

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KPL: Die Profite höher besteuern!

Am Mittwoch befasste sich der Differdinger Gemeinderat mit dem notariellen Akt über den Kauf von 80 Miet- und Eigentumswohnungen im »Gravity«-Komplex, der dort entsteht, wo vormalig der Büroturm der HADIR stand, der 2015 angerissen wurde. 24 Wohnungen, für die man sich bis zum 15. November bewerben kann, werden verkauft, 48 werden von der Gemeindeverwaltung vermietet und vier werden auf dem freien Markt versteigert.

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KP Luxemburgs: TTIP geht uns alle an!

Die Regierenden in der EU und in den USA reden hinter verschlossenen Türen über ein sogenanntes »Freihandelsabkommen«, kurz TTIP genannt. Bei diesen Kungeleien geht es jedoch um viel mehr als nur den Austausch von Waren und Dienstleistungen. Es geht um die Festigung der Positionen der großen Banken und Konzerne, um die Profite der Reichste der Reichen – zu Lasten aller Schaffenden.

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Solidarität mit dem griechischen Volk – jetzt erst recht!

Wir dokumentieren nachstehend eine Erklärung der Kommunistischen Partei Luxemburgs (KPL) zu den aktuellen Entwicklungen in Griechenland: Beim jüngsten Euro-Sondergipfel haben die Staats- und Regierungschefs erneut ihr wahres Gesicht als Interessenvertreter des Groß- und Finanzkapitals gezeigt. Unter Federführung der deutschen Kanzlerin wurden Griechenland neue Austeritätsmaßnahmen aufgezwungen, die den Schaffenden, den Rentnern, der Jugend, den Arbeitslosen und den Mittelschichten noch härtere Lasten auferlegen. Dass auch die Luxemburger Regierung und der luxemburgische Präsident der EU-Kommission diesem Diktat zustimmten, macht deutlich, auf wessen Seite sie stehen.

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