Deutsche Bank Direkt: 94 Prozent der Beschäftigten wollen streiken

Bei der Urabstimmung der Beschäftigten der Deutsche Bank Direkt GmbH haben 94 % der ver.di-Mitglieder für eine Ausweitung und Intensivierung des Arbeitskampfes votiert. „Nach den Warnstreiks der letzten Wochen ist das ein starkes Signal! Es spiegelt die Unzufriedenheit der Beschäftigten mit der Arbeitgeberseite wider, die seit einem halben Jahr ein verhandlungsfähiges Tarifangebot verweigert“, so Roman Eberle, der bei ver.di verantwortliche Gewerkschaftssekretär für die DB Direkt.

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Arbeitskampf in der Charité beendet

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am 25. und 26. April 2016 ihre Mitglieder in der Charité zum Tarifvertrag über Gesundheitsschutz und Mindestbesetzungsregelungen in der Pflege befragt. Eine überwältigende Mehrheit von 89,2 Prozent hat sich für den Abschluss des Tarifwerks ausgesprochen. Auch der ver.di-Vorstand hat dem Abschluss des Tarifvertrages zugestimmt. Damit kommt eine vier Jahre andauernde Tarifauseinandersetzung endlich zu ihrem Ende.

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Der Kampf geht weiter!

Die Mitgliederbefragung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) über den Schlichterspruch im Rahmen der Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst ist abgeschlossen. Insgesamt lehnten 69,13 Prozent der ver.di-Mitglieder im Sozial- und Erziehungsdienst den Schlichterspruch ab. Das Ergebnis wurde heute von den Delegierten aus den Streik-Einrichtungen des Sozial- und Erziehungsdienstes auf der vierten bundesweiten ver.di-Streikdelegiertenkonferenz in Fulda beraten. Vor dem Hintergrund dieser Diskussion wird am Dienstag, 11. August 2015, die Bundestarifkommission von ver.di in Frankfurt am Main über das weitere Vorgehen entscheiden.

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