Solidarität mit der Frente Polisario und den Menschen der West-Sahara!

„Verteidigung der legitimen Rechte“ Die Exilregierung der West-Sahara mit Sitz in Algerien hat mit sofortiger Wirkung den seit 1991 geltenden Waffenstillstand mit der marokkanischen Besatzungsmacht aufgekündigt. In einem veröffentlichten Kommuniqué vom vergangenen Freitag erklärte die sahrauische Befreiungsbewegung in deutlichen Worten ihre Beweggründe zu diesem international unerwarteten und in den Medien der westlichen Welt nur als Randnotiz zur Kenntnis genommenen Schritt – ihr Sprecher und Vorsitzender Brahim Ghali sagte, dass die Kämpfe wiederaufgenommen werden würden, „um die legitimen Rechte des sahrauischen Volkes“ zu verteidigen.

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Marokkos Militäreinsatz in der Westsahara verurteilen

„DIE LINKE verurteilt die faktische Aufkündigung des Waffenstillstandsabkommens von 1991 durch das Königreich Marokko mit der Niederschlagung friedlicher Proteste sahrauischer Zivilistinnen und Zivilisten in der Westsahara durch die marokkanische Armee. Die Angriffe der Besatzungstruppen untergraben eine dauerhafte friedliche Lösung zur Entkolonisierung der Westsahara“, erklärt Sevim Dagdelen, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss.

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Stockholm kapituliert vor Marokko

Schweden wird entgegen eines anderslautenden Parlamentsbeschlusses die von Marokko annektierte Westsahara bis auf weiteres nicht als Staat anerkennen. Das meldet Radio Schweden unter Berufung auf Medienberichte. Außenministerin Margot Wallström werde den Beschluss voraussichtlich am Montag bekanntgeben, berichtete das deutschsprachige Programm des schwedischen Rundfunks am Sonntag.

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