Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat beklagt, dass die Angriffe auf das Nationale venezolanische Elektrizitätssystem (SEN) von der Stadt Houston in den USA sowie von Chile und Kolumbien aus durchgeführt worden seien. Vor Tausenden Menschen, die sich am Samstag vor dem Präsidentenpalast Miraflores versammelten, sagte der Präsident, dass dies kybernetische und elektromagnetische Angriffe seien, die „Viren in das SEN eingeführt“ und seit dem 7. März mehrere Stromausfälle verursacht haben.

Diese hatten die Stromversorgung sowie die Internet- und Telefondienste in fast allen Teilen des südamerikanischen Landes beeinträchtigt. Diesen Taten seien andere gleichermaßen destabilisierende Faktoren hinzugefügt worden, um Chaos in dieser Nation zu säen. Die USA haben ihre Bemühungen nicht aufgegeben und sehen militärische Interventionen weiterhin als „eine sehr ernsthafte Option“ an, wobei sie die Wirtschaftsblockade intensivieren und verbale Drohungen durch hohe Beamte gegen Venezuela und Kuba dauerhaft einsetzen.

Quelle:

Granma Internacional