Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

Der erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro und Präsident Miguel Díaz-Canel sandten am Sonntag Grüße zum 41. Jahrestag der Sandinistischen Revolution in Nicaragua.

In dem an den Präsidenten Daniel Ortega und die Vizepräsidentin Rosario Murillo gerichteten Schreiben beglückwünschten sie das mittelamerikanische Bruderland im Namen des Volkes und der Regierung Kubas. „Wir bekräftigen unsere Unterstützung, Freundschaft und Solidarität mit dem Brudervolk Nicaraguas und mit Ihnen, die Sie zusammen, trotz der Drohungen, der Sanktionen und den Aktionen der Intervention, in den letzten Jahren die bemerkenswerten wirtschaftlichen und sozialen Errungenschaften verteidigt haben, heißt es im Text.

„Seien Sie unserer Bereitschaft gewiss, noch weiter bei den vielfältigen Bindungen, die uns einen, voranzukommen“, endete die Botschaft anlässlich des historischen Datums, das 1979 das Ende der Diktatur der Familie Somoza in Nicaragua markierte.

Auch der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro hob über sein Twitter Konto den Sieg der Sandinistischen Revolution hervor, der zu einer Inspiration für die Völker Amerikas und der Welt geworden sei.

Die Sandinistische Befreiungsfront (FSLN) hat Werke zum Wohl des Volkes von Nicaragua im Bereich Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit umgesetzt. Trotz aller Einmischungen sind Regierung und Volk nicht aufzuhalten.

Zusammen mit Kuba und Venezuela bildet Nicaragua, laut dem aktuellen Bewohner der Weißen Hauses, Teil der sogenannten „Triade des Bösen“, einfach nur, weil es seine eigenen Geschicke ohne das Imperium und auf dem einzigen für unserer Völker möglichen Weg bestimmt, dem der Unabhängigkeit.

Quelle:

Granma Internacional