Nach mehr als einem Jahr Pandemie und Krise wurden tausende Menschen durch Personalabbau und Betriebsschließungen auf die Straße geworfen. Hunderttausende wurden in Kurzarbeit geschickt und müssen Lohneinbußen hinnehmen. Und wer noch eine Arbeit hat, dem wird erklärt, wenn er nicht spurt, dann kann er sich bei den wartenden Arbeitslosen einreihen.Das Kapital ist in der Krise und die Ausbeutung wird verschärft. Denn am Ende der Krise werden einige von ihnen verschwunden sein, andere werden besser dastehen als davor. Jetzt findet das Hauen und Stechen unter den Kapitalisten um das Überleben statt.Bezahlen sollen die Krise erneut die arbeitenden Menschen mit Lohnverzicht, mit Verlust des Arbeitsplatzes, mit Kurzarbeit, die zudem aus den Steuergeldern auf Arbeit und den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung bezahlt wird.

Kein Schuften für ihre Profite!

Arbeiterklasse stärken!

PdA stärken!

Für organisierten Widerstand in Betrieb und auf der Straße!

Für eine kämpferische Front der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten!

Wir zahlen nicht für eure Krise!

Im 21. Jahrhundert ist freier Zugang zu Gesundheit, Bildung, Wohnen, Kinderbetreuung, Altersvorsorge, öffentlichem Verkehr, Kultur und Sport nicht nur möglich, sondern notwendig.Wir wollen vorwärts: auf zu einer neuen Gesellschaft, die den Bedürfnissen der arbeitenden Menschen entspricht.

Termine:

  • Wien: 11.00 Uhr vor der Oper: Wir zahlen nicht für eure Krise – Internationalistische 1. Mai Demonstration
  • Linz: 11.45 Uhr vor dem Musiktheater: Wir zahlen nicht für eure Krise – Internationalistische 1. Mai Demonstration
  • Innsbruck: 15.30 Uhr am Wiltener Platzl, Kundgebung “Wir zahlen nicht für eure Krise!”

Quelle: Partei der Arbeit Österreichs – 1. Mai – Tag der Arbeiterklasse Wir zahlen nicht für eure Krise!