ver.di fordert mehr Personal und besseren Schutz für das Krankenhauspersonal

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert vor dem Hintergrund der rollenden 2. Corona-Welle mehr Pflegepersonal und einen verbesserten Schutz der Krankenhausbeschäftigten. Die Situation ist sehr kritisch. Sie war schon vor der Corona-Pandemie extrem angespannt – denn es fehlt massiv an Pflegepersonal -, die Pandemie hat die Situation noch einmalverschärft. „Bereits während der 1. Welle wurde die Personal-Untergrenze ausgesetzt, um die medizinische Versorgung zu gewährleisten. Die Untergrenzen sollen aber die medizinische Mindestversorgung sicherstellen. Das zeigt, wie extrem prekär die Lage ist. Die Krankenhäuser haben sich medizintechnisch vorbereitet auf eine 2. Welle, das…

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Erfolg für Güstrower Antifaschisten

Die Stadtvertretung in Güstrow hat auf Antrag von SPD, Linken und Freien Wählern eine bereits 2016 beauftragte Studie über „Die kampflose Übergabe der Stadt Güstrow im Jahr 1945“ mehrheitlich abgewiesen. Die 60.000 Euro teure Studie der historischen Fakultät der Universität Rostock wurde als unwissenschaftlich mehrheitlich abgelehnt, erscheint nicht in einer Ausstellung des Stadt-Museums und wird auch nicht gedruckt werden.

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Erreichtes nicht leichtfertig aufs Spiel setzen

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) warnt davor, die erreichten Erfolge nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen und im Arbeits– und Gesundheitsschutz jetzt nicht nachzulassen. Dazu Susanne Schöttke, Leiterin von ver.di Nord heute: „Das Coronavirus hat unseren Alltag und unser Arbeitsleben völlig auf den Kopf gestellt. Viele Menschen waren und sind noch in Kurzarbeit. Andere mussten wegen Corona-Krankheitsfällen in der Belegschaft vorübergehend schließen oder sind durch die wirtschaftlichen Folgen erheblich eingeschränkt. Die Landesregierung hat mit Beginn der Krise schnell und in bisher nicht gekannter Weise Maßnahmen zum Schutz und zur Abfederung…

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US-Sanktionsdrohungen gegen Sassnitz sind ein Akt der Aggression

„Die Drohungen aus den USA gegen die Betreiber des Hafens Mukran auf Rügen mit der Zerstörung ihres zukünftigen finanziellen Überlebens sind ein Akt der Aggression, der sich gegen die Bevölkerung in der Stadt Sassnitz und in Mecklenburg-Vorpommern richtet. Die Bundesregierung muss sofort Gegenmaßnahmen ergreifen und die einseitigen völkerrechtswidrigen Sanktionen der USA vor den internationalen Gerichtshof und den UN-Sicherheitsrat bringen“, erklärt Sevim Dagdelen, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss.

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ver.di lehnt Aufhebung der Maskenpflicht im Handel ab

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) lehnt den Vorschlag von Wirtschaftsminister Glawe, die Maskenpflicht in den Handelsbetrieben des Landes Mecklenburg-Vorpommern aufzuheben, ab. „Wer ohne Not und scheinbar ohne Abstimmung mit Fachleuten, solche Vorschläge unterbreitet, um Einkaufen wieder zum Erlebnis machen zu können, der gefährdet die Gesundheit der Menschen im Land und gehört nicht in eine verantwortliche Position“, so Matthias Baumgart, Fachbereichsleiter Handel, von ver.di Nord.

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ver.di fordert Corona-Bonus für Beschäftigte im Gesundheitswesen in Mecklenburg-Vorpommern

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) fordert weiterhin einen steuerfreien und einmaligen Bonus in Höhe von 1.500 Euro für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen. Das Land Schleswig-Holstein hat einen solchen Bonus beschlossen, ver.di will diesen nun auch in Mecklenburg-Vorpommern umsetzen. Für die Altenpfleger*innen konnte ver.di einen Bonus von 1.500 Euro durchsetzen.

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Gedenkzeremonie in sowjetischen Gedenkstätten in Greifswald

Am 5. Mai 2020 hat die Gedenkzeremonie mit einer Blumenniederlegung in sowjetischen Gedenkstätten auf dem Neuen Friedhof sowie auf dem Bezirksfriedhof 1 in Greifswald (Bundesland Mecklenburg – Vorpommern) stattgefunden, an der die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Deutschland teilgenommen haben. Wegen der Coronavirus-Epidemie wurde die Kranzniederlegung eingeschränkt öffentlich durchgeführt.

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Gedenken an 75. Jahrestag der Befreiung in Gedenkstätte Wöbbelin

Die Internationale Begegnung der Generationen sowie die Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung des KZ Wöbbelin mussten auf Grund der Covid-19-Epidemie abgesagt werden.Der Verein Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e. V. und der Förderverein der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin werden dennoch dafür Sorge tragen, dass an diese bedeutsamen Tage erinnert wird. Denn auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten ist es wichtig, dass das Gedenken anlässlich des 75. Jahrestags stattfindet, dass an das unfassbare Leid der Menschen und den Tag der Befreiung des KZ Wöbbelin, der ein Tag der Befreiung von…

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Gedenken zum 8. Mai in Rostock

Am 8. Mai werden in Rostock Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen und Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück am Puschkinplatz um 16.00 Uhr anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Blumen für die Opfer des Faschismus und zum Gedenken an die Befreier unter Berücksichtigung der CORONA-Regeln niederlegen. Die Rostocker Bevölkerung wurde zum stillen Gedenken und zur Ablage von Blumen am Puschkinplatz im Verlauf des Tages aufgefordert.

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Gedenken am 9. Mai in Güstrow

Anfang Mai jährt sich zum 75. Mal der Sieg der Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg und die Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus.  Diesem Ereignis wollen wir am 09. Mai um 09.30 Uhr auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof an der Plauer Chaussee, bei strikter Respektierung der Anti Corona Bestimmungen, gedenken.

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