EU soll Übereinkommen gegen Gewalt am Arbeitsplatz ratifizieren – ver.di fordert mehr Beratung und Ausbau von Frauenhäusern in Deutschland

Mehr Beratungsstrukturen und den Ausbau von Frauenhäusern hat das Bundesvorstandsmitglied der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Stefanie Nutzenberger zum „Tag gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November gefordert. Die COVID-19-Krise zeige, dass dringender Handlungsbedarf bestehe, um insbesondere Frauen vor Gewalt zu schützen.

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Jede Gewalttat ist eine zu viel!

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt Maßnahmen zur Gewaltprävention und mahnt die Bundesregierung, die Konvention der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gegen Gewalt und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu ratifizieren.„Jede Gewalttat ist eine zu viel“, sagte Marlis Tepe heute in Frankfurt a.M. mit Blick auf den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am Mittwoch. „Gemeinsam müssen wir für dieses Thema konsequent sensibilisieren und ein Klima schaffen, das Gewalttaten brandmarkt und Mädchen von klein auf lehrt, wie sie sich gegen Gewalt wehren können.“ Tepe appellierte zudem an die Gleichstellungsministerinnen und -minister der…

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Nein zu Gewalt an Frauen: Für Selbstbestimmung und Gleichstellung!

Wenige Tage vor dem Internationalen Tag zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen bereiten sich Frauen weltweit auf Aktionen, Proteste und Kundgebungen vor. Dieses Jahr stehen die Proteste unter dem Vorzeichen der Pandemie und den Auswirkungen der kapitalistischen Wirtschaftskrise. Trotz der schwierigeren Bedingungen versuchen Frauen den öffentlichen Protest in Zeiten von Versammlungs- und Kontaktbeschränkungen zu verteidigen, indem sie neue und kreative Protestformen erproben.

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Maduro: Opposition will Krieg

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro warnte am Sonnabend bei einer Veranstaltung in Caracas, dass die Opposition bestrebt sei, »den Wirtschaftskrieg in einen echten Krieg zu verwandeln«. Damit reagierte der Staatschef auf die zunehmende Zahl von Überfällen auf Lebensmitteltransporte und Geschäfte, die in den bürgerlichen Medien als Hungerrevolten dargestellt werden. Dagegen rief er die Unterstützer der Bolivarischen Regierung auf, in den Vierteln, an den Straßenecken und in den Betrieben die Stimme zu erheben. (Correo del Orinoco)

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