Wir bezahlen nicht für eure Krise!

PdA und KJÖ Tirol üben massive Kritik am Umgang mit der derzeitigen Wirtschafts- und Gesundheitskrise und rufen zur Protestkundgebung am 12. Dezember auf. Mit ihrer neuen Kampagne weist die Partei der Arbeit (PdA) Tirol darauf hin, dass die Arbeiterklasse für die aktuelle Wirtschafts- und Gesundheitskrise zahle. „Mit dem Slogan ‚Wir bezahlen nicht für eure Krise!‘ wollen wir die Menschen darauf aufmerksam machen, dass nicht das Tragen der Maske ein Problem ist, sondern vielmehr der Punkt, dass der Arbeiterklasse die Kosten für die Krise aufgebürdet werden“, fasst Lukas Haslwanter, Sprecher der…

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Die KJÖ am 1. Mai

Es reicht uns! Eine halbe Millionen Arbeitslose, eine Million arm- bzw. armutsgefährdete Menschen, mehr und mehr Überwachung, etc. – das alles ist in Österreich inzwischen Realität. Auf der anderen Seite stehen Reiche, die reicher und reicher werden, PolitikerInnen, die uns Tag für Tag anlügen, immer höhere Mieten und gleichzeitig niedrigerer Lohn. Währenddessen werden Sozialausgaben gekürzt und über den 12-Stunden-Tag verhandelt. Und auf wessen Kosten?! Auf unseren!

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Erpressung erfolgreich: ServusTV sendet weiter

Die Erpressung durch »Red Bull« war erfolgreich: Am Dienstagmorgen verkündete der Brauseproduzent die Einstellung seines Fernsehsenders ServusTV, weil dieser wirtschaftlich nicht tragbar sei. Tatsächlicher Hintergrund war jedoch der Versuch von Beschäftigten, einen Betriebsrat zu gründen. Diese haben nun der Erpressung nachgegeben – und prompt wurden die Kündigungen zurückgenommen. Heute abend teilte der Sender mit: »Nicht überraschend für einen Betrieb, der für seine hohen sozialen Standards bekannt ist, lehnt die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter einen Betriebsrat ab. (…) Red Bull führt daher den Sender weiter, und die Kündigungen werden zurückgenommen.«

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Wiener Opernball: Kaviar für euch, Krise für uns?

Mit einem nicht zu übersehenden Transparent »Kaviar für euch? Krise für uns? Widerstand!« machten Mitglieder der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ) und des Kommunistischen StudentInnenverbands (KSV) am Donnerstag zur Eröffnung des 60. Opernballs in Wien auf die Zurschaustellung von Luxus und Dekadenz in Zeiten von Krise und Sparmaßnahmen aufmerksam.

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KJÖ: Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!

Die Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ) erklärt zur gegenwärtigen Lage an den europäischen Grenzen: Die Welt, in der wir leben, wird von globaler Ungleichheit bestimmt. Seit Generationen wird die Zerstörung der Lebensgrundlagen ganzer Gesellschaften in der sogenannten Dritten Welt aus Profitinteresse betrieben. Ob Lebensmittel zur Aufrechterhaltung des Marktpreises vernichtet, ganze Küstenregionen leergefischt, „Strukturreformen“ zur weiteren Unterwerfung unter Konzerndiktatur erzwungen werden oder ganze Staaten in de facto koloniale Abhängigkeit getrieben werden: um die Profite für eine kleine Minderheit auszubauen, werden Abermillionen Menschen in Elend, Hunger und Tod getrieben.

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