Überraschung in Peru

In Peru hat ein Außenseiter die erste Runde der Präsidentschaftswahlen gewonnen. Der Kandidat der Partei Perú Libre (Freies Peru), die sich als marxistisch-leninistisch definiert, erreichte mit gut 19 Prozent der Stimmen den ersten Platz in einem mit 18 Bewerberinnen und Bewerbern zersplitterten Kandidatenfeld. Er wird sich am 6. Juni einer Stichwahl mit dem oder der Zeitplatzierten stellen müssen.

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