Kosovarische Regierung zieht öffentlich-rechtlichem Rundfunk den Stecker

Seit noch nicht einmal einem Monat ist Albin Kurti (wieder) als Premierminister in der selbst ernannten „Republik Kosovo“ im Amt. Vor und nach den kosovarischen Wahlen vom Februar dieses Jahres verkauften uns die österreichischen und EU-Medien Herrn Kurti, ehemals Mitglied der albanisch-nationalistischen Terrororganisation UÇK, als progressive und demokratische Hoffnung des Landes. Seine Partei „Lëvizja Vetëvendosje!“ (LVV, „Bewegung Selbstbestimmung!“) gilt irgendwie als links-mittig oder sozialdemokratisch, die „großalbanischen“ Bestrebungen werden gnädig übersehen. Aus welchem Eck Kurti und die LVV tatsächlich kommen, zeigt sich nun aber etwa auch bei ihren Plänen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im…

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